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Wie finde ich einen Verleger<br>In pdf Format - So schaffen Sie den Einstieg in das Verlagsgeschäft
 
 



Wie finde ich einen Verleger
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So schaffen Sie den Einstieg in das Verlagsgeschäft

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DIE 1-MILLION-DOLLAR-FRAGE LAUTET: WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER?

Genau mit diesem Problem schlug ich mich über 20 Jahre lang herum! Und heute? In Deutschland wurde ich in 10 Verlagen publiziert, unter anderem in dem grössten Paperback-Verlag Deutschlands! Ich fand Verleger in Russland, in den Niederlanden, in Tschechien, in der Slowakei, in den USA und in vielen anderen Ländern! Verhandlungen mit Verlegern in Italien und Frankreich laufen gerade. Aber wie gelang mir der Einstieg? Genau das ist die 1-Million-Dollar-Frage.

Nun, diese Frage wird beantwortet in dem Buch
WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER.

Gleichgültig, ob Sie Gedichte schreiben, Romane, Kurzgeschichten oder Sachbücher:
Sie müssen wissen, wie Sie sich einem Verlag nähern sollten. Ein Verlag muss vom ersten Moment an hochinteressiert sein an Ihrem Buch!
Die gute Nachricht: es gibt ein sehr einfaches Know-how, wie Sie einen Verleger für sich begeistern können! Wie Sie Verleger von sich schnell überzeugen können. Und wie Ihnen der Einstieg in das Verlags-Geschäft gelingt, was den Start für eine unglaubliche Karriere bedeuten kann.

Nachdem ich dieses Know-how entwickelt hatte, war es auf einmal leicht. Es stellte kein Problem mehr da, einen Verlag wirklich von einem Buch zu überzeugen.
Aber es gibt genaue Schritte, die Sie gehen müssen, um wirklich auf Anhieb Erfolg zu haben.
Sobald Sie diese Schritte kennen, ist der fette Verleger, der dem schmalbrüstigen Schriftsteller, Poeten oder Autor eine Abfuhr und Absage erteilt, wirklich zuletzt nur noch Karikatur!

Nachdem ich in insgesamt 20 Verlagen veröffentlicht worden war, entschloss ich mich, mein gesamtes Erfolgs-Wissen niederzuschreiben. Denn immer wieder passierte es mir, dass Autoren zu mir kamen und mich fragten, ob ich Ihnen nicht ein paar Tips oder Ratschläge geben könnte. Also schrieb ich das Buch “WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER”, das nur hier erhältlich ist und nur hier heruntergeladen werden kann.
Es enthällt über 2oo Seiten geballtes Know-how, das sicherstellt, dass auch Sie den Fuss in die Tür bekommen. Dieses Know-how ist bombensicher. Und weit weniger kompliziert, als Sie vielleicht denken.









Das Buch “WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER" beantwortet alle Ihre Fragen.
Konkret verrät es Ihnen: 

  • Wie Sie den Durchbruch schaffen, selbst wenn Sie völlig am Anfang stehen
  • Auf welche Weise Verleger ticken und warum sie das eine Manuskript ablehnen und das andere akzeptieren
  • Wie LEKTOREN urteilen und warum sie sich für einen Autor entscheiden
  • Wie Sie ein unwiderstehliches Exposé (=einen Plan, einen Entwurf für ein Buch) verfassen, das ein Verlag einfach nicht ablehnen kann
  • Auf welche Weise Sie sich Verlagen nähern sollten (bestimmt NICHT, indem Sie eines von 100 unverlangten Manuskripten einschicken!)
  • Wo und wie Sie Beziehungen und heisse Drähte knüpfen können
  • Was 6 prominente Verlags-Experten raten, wie Sie den Fuss in die Tür bekommen
  • Worauf Sie beim Abschluss eines Verlags-Vertrages achten müssen
  • Wieviel Sie am Anfang verdienen können.

Das Buch “WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER" dokumentiert jeden einzelnen Schritt meines Erfolgs, der hautnah nachvollzogen werden kann. Sie müssen diese Schritte im Grunde nur kopieren. Es kann für Sie den Unterschied bedeuten zwischen jahrelanger Frustration und überraschendem, unmittelbarem Erfolg. Wenn Sie wirklich daran interessiert sind, in Erfahrung zu bringen, wie SIE einen Verleger finden, dann laden Sie sich diese Seiten herunter! Am besten sofort!

LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...

I. WIE FINDE ICH EINEN VERLEGER (1)

Offen gestanden, ich schreibe dieses Büchlein aus schierer Verzweiflung. Ich bin verzweifelt, weil ich immer und immer wieder angesprochen werde, ob ich das Manuskript eines Bekannten (eines Freundes oder eines jungen Autors) nicht einem Verleger vermitteln könnte.
Junge Autoren schicken mir ihr fertiges oder halbfertiges Oevre und bitten, mich für sie zu verwenden – bei bestimmten Verlagen, zu denen ich offensichtlich „einen Draht“ habe, weil ich dort bereits verlegt worden bin.
Ich lese dann ihre Zeilen, und nicht selten sind wirklich bezaubernde Sachen darunter – zum Beispiel Gedichte, die das Herz anrühren und eine innere Saite zum Klingen bringen. Manchmal handelt es sich auch um ein paar leckere Kurzgeschichten, um Romane oder Sachbücher. Und ich bin verzweifelt, weil ich nicht helfen kann. Am liebsten würde ich diesen Autoren so vieles mitteilen, aber aus Zeitgründen ist mir das einfach unmöglich. Ich würde gerne einen fünfstündigen Vortrag halten, über den Markt und seine Chancen, über Erfolgsprinzipien im allgemeinen und speziellen – aber woher die Zeit nehmen?
Im Inneren zittere ich immer ein bisschen mit diesen Autoren, die da ihr ganzes Schicksal vertrauensvoll in meine Hände legen. Ich zittere deshalb mit, weil es mir vor zwanzig Jahren nicht anders ergangen ist: ich liebte es, zu fabulieren, tippte auf einer kleinen, altmodischen Schreibmaschine die wildesten Geschichten, schrieb Storys über Indianer und Weltraumschiffe oder verfasste seelenvolle Gedichte, von denen ich glaubte, sie würden mir (zumindest) Weltruhm einbringen.  Aber die einzige Person, die meine Gedichte schön fand, war meine Mutter. Und meine Mutter fand alles gut, was ich tat, aber Mütter sind immer voreingenommen, wenn sie die Machwerke ihrer Sprösslinge und Küken begutachten. Und das ist gut so. Das ist das Wunderschöne an Müttern. Wenn das Baby einen Pups lässt, ist eine Mutter vor Begeisterung darüber zwei Stunden ganz aus dem Häuschen. Aber Verleger sind keine Mütter. Ich brauchte einen Profi, der zu mir sagte: „Hör mal zu Junge, das Zeug, das du da fabriziert hast, taugt was! Wir müssen vielleicht noch ein, zwei Punkte ändern, aber im Prinzip können wir das Buch drucken, du besitzt Talent!“
So stellte ich mir das vor. Der Haken an der Geschichte war nur, dass kein Verleger diese erlösenden Worte zu mir sagte. Heute weiß ich, warum kein einziger Verlag und Lektor bei meinen Geschichten damals zugegriffen hat.
Und offen gestanden: ich bin froh darum; denn das Zeug, das ich damals schrieb und in das ich  mein Herzblut investierte, taugte wirklich nicht viel. Ich war kein junger Goethe, der vor Genialität kaum auf den Beinen stehen konnte und vor Geist und Witz fast überschwappte. Soviel weiß ich heute. Damals ärgerte ich mich jedoch bei jeder Absage. Niemand nahm mich am Händchen und sagte mir: „Weißt du, du machst einige Dinge schlicht und ergreifend falsch. Dir fehlt ganz einfach das Know-how. Ändere Punkt eins, zwei, drei, vier – und dann versuchst du es erneut und wirst Erfolg haben, vielleicht nicht auf Anhieb Erfolg, aber zumindest gewisse Erfolgsaussichten.“

Vielleicht kann ich anderen jungen Autoren also mit diesem Büchlein helfen, denn heute passiert es, dass junge Autoren zu mir kommen, weil ich einige Bestseller geschrieben habe, und von mir wissen wollen, wie „es“ geht. Sie glauben, dass ich den „Dreh´ raushabe“, dass ich über die „Beziehungen“ und „Connections“ verfüge. Und wenn man jemand mit den richtigen Kontakten aufgabelt, muss man ihn nur schön artig bitten, und schon läuft die Sache wie geschmiert, glauben sie. Nun, abgesehen davon, dass dies unrealistische Vorstellungen sind und dass selbst Siegfried Lenz persönlich kein mieses Manuskript einem Verlag aufschwatzen könnte, leide ich immer ein bisschen mit diesen Autoren, denn ich steckte einmal in denselben Schuhen.
Aber ich verfüge tatsächlich letztlich nicht über die Zeit, mein gesamtes Wissen portionsweise immer wieder neu weiterzugeben. Deshalb schreibe ich dieses Buch, damit auch andere von meinen Erfahrungen profitieren können.
„Wissen“ beinhaltet im übrigen immer zwei Aspekte. Zum einen bedeutet „Wissen“ grundlegendes Know-how, wie man verfährt, wie man vorgeht. Zum anderen muss man annehmen, sofern etwas nicht klappt, dass man mit falschen Informationen voll gestopft ist, manchmal bis obenhin. Beide Aspekte werde ich in diesem Büchlein behandeln, denn nur, wenn man auch weiß, wo man falsch gepolt ist, kann man wirklich lernen.
Aber ich möchte Ihnen zunächst einmal mitteilen: Ich verstehe Sie! Ich verstehe Sie wirklich! Sie haben möglicherweise bereits ein Manuskript geschrieben und kein (gottverdammter) Verleger findet sich, dieses unsterbliche Werk, das wirklich wichtig für Sie ist, schön gebunden herauszugeben. Diese Ignoranten!
Also nochmals: Ich verstehe Sie, und werde mich nach Kräften bemühen, Ihnen Ratschläge zu geben, die einen Lichtblick vermitteln, ja sogar einen Weg aufzeigen, wie man es trotz allem in diesem Dschungel schaffen kann. Persönlich finde ich nichts wichtiger, als dieses kleine Pflänzlein „Phantasie“, das man in sich wachsen fühlt, zu hegen und zu pflegen. Dieses zarte Pflänzlein kann so leicht absterben und verkümmern, wodurch oft das Wichtigste in einem Menschen stirbt: seine Träume. Soviel will ich jetzt schon vorwegnehmen: schreiben Sie weiter! Lassen sie sich durch nichts und niemanden stoppen, nur weil ein paar Neunmalkluge Ihnen schriftlich mitgeteilt haben, dass sie an einem Manuskript nicht interessiert seien.
Der Genuss, zu kreieren, zu erfinden und Illusionen zu schaffen ist schöner und wertvoller als alle ihre Lebensversicherungen, Ihre Erbschaften oder Ihr Gehalt. Die Phantasie beinhaltet Ihre Träume und Ihr Leben. Wenn Sie Ihre Phantasie dahinvegetieren lasen, sterben Sie zu einem gewissen Grad. Lassen Sie dies nie und nimmer zu. Schreiben Sie. Bewahren Sie sich Ihre Träume. Starten Sie nach einem Misserfolg zwei neue Unternehmungen!
Wie sie vorzugehen haben, werde ich Ihnen auf den folgenden Seiten detailliert mitteilen.
Aber lassen Sie sich nie unterkriegen. Machen Sie weiter! Die Besten der Branche haben alle klein angefangen und sind mitunter auf Brustwarzen gekrochen. Sie haben die Welt verflucht inklusive aller Verleger und Lektoren.
Ja, die Besten! Oder wussten Sie, wie es bei Siegfried Lenz oder Johannes Mario Simmel anfing?
Niemand gab mir professionelle Ratschläge, obwohl ich wirklich schreiben wollte. Aber mir fehlte einfach Wissen. 

...INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN BUCH?

 




 



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