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Goethes vier Erfolgsfaktoren<br>In pdf Format - Welche Erfolgsprinzipien Deutschlands Autor No 1 nach ganz oben trugen
 
 



Goethes vier Erfolgsfaktoren
In pdf Format

Welche Erfolgsprinzipien Deutschlands Autor No 1 nach ganz oben trugen

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Artikel Beschreibung
 

Bis heute ist Johann Wolfgang von Goethe, der Dichter des „Faust“, der unbestrittene Fürst unter den Schriftstellern Deutschlands. Schon in jungen Jahren gelang ihm der Sprung an die Spitze, mit seinem Roman „Werther“, der sofort Bestseller-Status erreichte. Unmittelbar erschienen ein Dutzend Übersetzungen, allein drei in Frankreich. 
Der „Faust“ ist bis heute die wichtigste literarische Lektüre der  Deutschen; er erfuhr unzählige Auflagen. 

Aber WIE  gelang Goethe der Sprung nach  ganz oben? WAS genau sind seine Erfolgs-Geheimnisse? AUF WELCHE ART UND WEISE inszenierte er seine beispiellose Karriere?
Nun, Goethe wandte vier Erfolgs-Formeln an, die ihn meilenweit von allen anderen Federfuchsern unterschieden; sie führten ihn buchstäblich an die Spitze der Welt. 

Der Report beantwortet Ihnen folgende Fragen: 
 Was Schriftsteller bis heute von Goethe in Sachen Erfolg 
   lernen können 
 Was das wirkliche Geheimnis der Kreativität ist
 Was der gemeinsame Nenner aller grossen, weltberühmten 
   Schriftsteller ist 
 Welche jahrtausendealte literarische Erfolgs-Formel Goethe 
   zum Durchbruch verhalf 

Lesen Sie unseren 12seitigen Spezial-Report über den Dichterfürsten und erfahren Sie, WIE Goethe seine Weltkarriere inszenierte! 
Gleich herunterladen!

LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN ...
Tatsächlich hat die beinahe kriecherische Ehrfurcht, die uns allenthalben entgegenschlägt, wenn es um den Dichterfürsten Goethe geht, den Blick bis heute auf seine Erfolgsformeln weitgehend verstellt. Liest man fünf oder zehn Biographien oder eine der zahllosen Kurzbiographien, so stößt als erstes der Umstand sauer auf, dass ungebührliches Gewicht auf seine Liebschaften gelegt wird. Alle Mägdelein, die er beglückte, alle Damen mit denen er ein Verhältnis pflegte, werden mit der Akribie eines Linsenschleifers beobachtet, es wird genüsslich auf den Einfluss und die Inspiration hingewiesen, die von eben diesen Frauenzimmern ausgingen.
Eine phantastische Fehlanalyse, eine phantastische Betonung einer relativen Unwichtigkeit! Wie sehr kann man daneben liegen, wenn man dem Erfolg auf der Spur ist! Glaubt man Goethes Biographen, so muss man lediglich möglichst viele und schöne Frauen in die Horizontale bringen und schon läuft die Feder wie geschmiert. Lehrer verstiegen sich in der Folge sogar dazu, ihre Schüler alle Liebchen des Herrn Geheimrates auswendig lernen zu lassen, als ob das die geringste Bedeutung besäße!
Während die Franzosen in der Schule die Frauen Picassos auswendig lernen müssen, sind die verschiedenen Damen Goethes in Deutschland beliebtes Studienobjekt.
Natürlich hat der Gott Eros so manches Gedicht inspiriert, und selbstredend besitzt die Chemie und die Alchemie, die zwischen den Geschlechtern herrscht, ihre kreative Komponente. Wer dies ableugnet, kennt die Geschichte nicht. Aber sie ist mit Sicherheit nicht ausschlaggebend für hohe und höchste Kunst. Sie mag hie und da willkommener Stimulus sein, der Einfluss einer unglücklichen Werbung Goethes, als er seinen Werther schrieb, ist tausendfach belegt. Aber legt man die Betonung auf das intensive Liebesleben, wenn man dem Geheimnis der Kreativität auf der Spur ist, so geht man mit Sicherheit fehl. Der allzu eifrige Liebhaber vergeudet im Gegenteil eine Menge Kraft und Energie. Er vergeudet den göttlichen Impuls, wie man an Hunderten von Biographien feststellen kann. Die Beispiele, da Dichter für Frauen ihre Kräfte verausgabten (Puschkin ließ sich zum Beispiel für seine Gattin totschießen) sind zahlreich. Exempel, da die Syphilis oder eine andere Geschlechtskrankheit ein gesamtes Leben ruinierten, sind zu häufig anzutreffen, um ignoriert werden zu können. Ein übereifriges Geschlechtsleben führt in der Mehrzahl der Fälle in den Abgrund und ist die erste der phantastischen Fehlanalysen, wenn man sich Herrn Goethe nähert, der nebenbei bemerkt später, aufgestiegen zum Geheimen Rat, sich selbst Zügel anlegte und weitgehend aufhörte, den Tausendsassa zu spielen. Aber wenn es nicht seine zahlreichen Liebschaften sind, die die Erfolgsgeheimnisse unseres vielgeliebten Herrn Goethe ausmachen, was ist es dann?
Nun, es sind vier Geheimnisse, die Goethes atemberaubende Karriere ausmachen. Suchen wir Sie dem Dichtergott abzulauschen, jedoch ohne falsche Ehrfurcht, ohne Scheu, dennoch aber auch mit dem gebührenden Respekt, der diesem Titanen des Tintenfasses zusteht.


ERFOLGSGEHEIMNIS NO. 1: HÖCHST SORGFÄLTIGE UND UMFANGREICHE RECHERCHEN
Niemand recherchierte wahrscheinlich so sorgfältig und so viel wie Goethe. Erinnern wir und: Goethe lebte in Frankfurt, wo er in alle Viertel der Stadt, einschließlich der Judengasse, seine Nase steckte.   Die Juden,  vergessen wir es nicht, waren zu seiner Zeit regelrecht verpönt. Hier lebten angeblich nur die Bürger zweiter Klasse, die Ausgestoßenen, die Parias. Während jeder normale Bürger sich mit Abscheu und Hochmut von den Juden abwandte, pflegte Goethe dort  absichtlich Kontakte! Er kannte keinerlei Berührungsängste,  war von einer unendlichen Neugierde beseelt und recherchierte jedes Detail.
Kaum einer macht sich heute wirklich mehr ein Bild, wie die Juden damals in Frankfurt behandelt wurden: schlimmer als Dreck! Sie besaßen bestimmte Bürgerrechte nicht,  das Judenviertel war von dem übrigen Frankfurt abgeschirmt. Ihre Fenster mussten die Juden zunageln, wenn sie in Richtung des bürgerliche Frankfurt gelegen waren. Eine eigene Erlaubnis mussten sie von dem Magistrat der Steadt einholen, wenn sie reisen wollten und was der Schikanen mehr waren. Ständig wurden Geld und Steuern aus ihnen herausgepresst, mit denen sie sich eine Weile die Existenzberechtigung erkauften. Sie hausten in elenden Löchern, Sonne, Licht, Luft und Platz waren Mangelware. Goethe scherte das alles nicht. Er sorgte sogar im Gegenteil dafür, dass er zum Beispiel  einer Beschneidung zusehen durfte und informierte sich mit höchstem Interesse über die jüdischen Feiertage etwa.
Als Napoleons Soldaten nach Weimar kamen und der kleine Korse Europa umkrempelte, benutze Goethe die Anwesenheit der französischen Soldaten, um von ihnen französische Kultur und französische Sitte zu erlernen.
Als Goethe 15 Jahre zählte, wohnte er der Krönung Joseph II. von Österreich bei. Undsoweiter. Goethe konsultierte also immer das pralle Leben selbst. Seine „Recherchenobjekte“  waren nicht nur Kulturen und der einzelne Mensch, sondern auch die Natur. Keinen verlor sich im Detail so sehr wie er, wenn er über Felder und Wiesen schritt, um die Natur exakt zu beobachten. Als er ein Freund des Herzogs von Weimar geworden war, ging er mit hm auf die Jagd und erforschte das Waidmannswerk. Als Mitglied der Regierung Weimars erkundete er das Know-how der Bergwelt. Er beschäftigte sich mit den tausend Kleinigkeiten, die ein Regierungsamt mit sich bringt, bis hin zu der Ausrüstung und Stärke der Armee und machte sich überall sachkundig. Als sein Leben auch nur den Hauch von Normalität anzunehmen begann, machte er sich zu seiner berühmten Italienreise auf, wo er erneut hunderte von Menschen traf. Gleichzeitig studierte er eine völlig neue Kultur, die seinen Gesichtskreis unvorstellbar erweiterte. In Italien erstieg er nicht nur den Vesuv, sondern er besuchte auch die Ruinen von Pompej und zahlreiche Tempel. Er besuchte Florenz, Mailand und viele andere Städte.


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