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Shakespeares Secrets<br>In pdf Format - Die Gründe für den finanziellen Erfolg eines Genies
 
 



Shakespeares Secrets
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Die Gründe für den finanziellen Erfolg eines Genies

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Artikel Beschreibung
 

Kein Superlativ ist heute gut genug, wenn versucht wird, das Phänomen Shakespeare zu beschreiben. In England, in Deutschland, in Afrika, in Fernost, in den USA, in Australien, überall, wo englisch gesprochen wird, wird Shakespeare angebetet. Die Verehrung, die diesem Dichter entgegengebracht wird, grenzt fast an eine Vergöttlichung. Schon zu seinen Lebzeiten sprach ganz London manchmal wochenlang von nichts anderem als von seinen Stücken. Seine Worte wurden geflügelte Worte, seine Sentenzen Philosophie, seine Statements in der hohen Politik zitiert. Aber auch ein  William Shakespeare begann einst arm wie eine Kirchenmaus. 
WIE also inszenierte Shakespeare seinen unvergleichlichen    
Aufstieg

Der folgende  Spezial-Report lässt Sie hinter die Kulissen blicken; er verrät
Ø     Wie Shakespeare Stufe um Stufe die Erfolgs-Leiter erklomm

Ø     Was Shakespeare von allen anderen Theaterdichtern unterschied

Ø     Was der wichtigste Punkt für seinen rauschenden Erfolg war


Ø     Auf welche Art Shakespeare mit der Sprache umging und seinen
     Wortschatz erweiterte

Ø     Welche exakten Techniken und Methoden das grösste aller 
     Theatergenies benutzte, um sich an die Spitze der Welt zu katapultieren.

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LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN ...

Shakespeare! Die Superlative, die für Shakespeare erfunden wurde, könnten selbst die Götter neidisch machen.
Von Homer wurde gesagt, er sei der größte griechische Dichter. Seine Illias und Odyssee werden bis heute gelesen. Homer erfand eine ganze Religion – man muss es sich vorstellen! Vergil wird gemeinhin als der größte römische Dichter bezeichnet. Er schrieb die Äneis und schuf damit ein Nationalepos, das dem größten Weltreich der Antike eine geistige Dimension gab. Dante mit seiner Göttlichen Komödie wurde im 13. Jahrhundert als der größte Dichter des Mittelalters gefeiert, denn er stellte Himmel, Hölle und Fegefeuer so perfekt dar, dass sein Buch „Die Göttliche Komödie“ der Inbegriff der Glaubensvorstellungen wurde. Johann Wolfgang von Goethe ist fraglos der größte deutsche Dichter. Und Shakespeare, ja Shakespeare ...
In England, in afrikanischen Ländern, in Fernost, in den USA, in Australien, überall wo englisch gesprochen wird, wird Shakespeare angebetet. Die Verehrung, die diesem Dichter entgegengebracht wird, grenzt fast an eine Vergöttlichung. Schon zu Lebzeiten verfügte er über ein unvergleichliches Renommee. Seine Schauspiele wurden vor dem König persönlich aufgeführt, ganz London sprach manchmal wochenlang von nichts anderem als von seinen Stücken. Er wurde in den Gassen zitiert und in den hochherrschaftlichen Landsitzen der Adligen. Seine Worte wurden geflügelte Worte, seine Sentenzen Philosophie, seine Statements wurden in der hohen Politik eingesetzt. Er gehörte fraglos zu den führenden Schriftstellern seiner Zeit und blieb bis heute ein Dichterfürst. Als 1623 die ersten Bände mit seinen Theaterstücken gedruckt wurden, gingen sie weg wie warme Semmeln. Heute kann man diese Kostbarkeiten, Erstausgaben, kaum mehr kaufen, so begehrt, so teuer sind sie; sie kosten Millionen von Dollar. Milton, der große englische Kollege, sprach von ihm ehrfürchtig nur als von dem „köstlichen Shakespeare“, aber auch die folgenden Generationen von Dichtern suchten sich gegenseitig im Lob zu übertreffen: Pope, Johnson, Coleridge, Hazlitt: sie alle, alle überschlugen sich, wenn es galt, Shakespeare zu besingen.
Die größten Namen der englischen Literatur machten willig ihre Verneigungen. Selbst das eigensinnige Frankreich verbeugte sich vor ihm in Form eines Voltaire, einer Madame de Staël und eines Guizot, wenn es auch der Nationalstolz Frankreichs nicht zuließ, ihn den Größten zu nennen – man hatte ja schließlich seinen Racine.

Deutschland war großzügiger. Eine regelrechte Shakespeare-Manie brach hier aus. Die Größten der Großen huldigten ihm: Lessing, die Gebrüder Schlegel, Herder, Tieck und immer wieder Goethe. Teilweise überflügelten die deutschen Philologen sogar die englischen, so beliebt war Shakespeare, so angesehen, so geachtet in Deutschland. Bis heute bemächtigen sich berühmte Filmemacher seiner Stoffe, suchen sie zu aktualisieren und beugen demütig ihr Knie vor ihm.
Von Südafrika bis Hongkong, von Indien bis in die fernsten Winkel der neuen Welt werden seine Verse von der Bühne geschmettert. Ein knappes halbes Jahrtausend hat seiner Beliebtheit nichts anhaben können, während Tausende von Modedichtern nach zehn Jahren bereits in der Vergessenheit versinken.
Seien wir unverschämt genug, einen Gott zu sezieren, zu analysieren und auseinanderzudividieren, um herauszutüfteln, was die Faszination dieses Genies ausmacht. Suchen wir Sterblichen, ihn zumindest ein wenig zu begreifen.


EIN DICHTERLEBEN
Viele Namen sind überliefert: Willm Shakespeare, Willm Shaksp, William Shakespe, Wm. Shadspe, William Shekspere und natürlich William Shakespeare. Das Zeitalter nahm es mit der Rechtschreibung nicht so genau wie mit der Religion. Sein Vater war Schutzmann, Ratsherr und Amtmann, mäßig erfolgreich und sorgte dafür, dass sein Filius die Schule besuchte, denn Bildung war damals wie heute alles. Hier lernte Shakespeare Latein und kam mit der englischen Sprache in Kontakt. Er heiratete 1582, gerade 18 Jahre jung und wiegte ein halbes Jahr später seine erste Tochter in den Armen. 1585 beglückte ihn das Schicksal mit Zwillingen. Aber die Kunst ist eine eifersüchtige Geliebte. Noch im gleichen Jahr verließ Shakespeare die Familie und ging nach London, um als Schauspieler Karriere zu machen.
Hier „verzehrt er sich in Ehrgeiz“, wie unser Gewährsmann, der Historiker Will Durant, konstatiert,  aber auch er beginnt zunächst mit kleinen Rollen. Er kniet sich in die Schauspielerei mit seiner ganzen Kraft. Wir sehen ihn vor unserem geistigen Auge, wie er probt und lernt, wie er die Wirkungen seiner Sätze auf das Publikum erforscht, wie er sich an- und umkleidet, wie er sich künstliche Bärte anklebt und das Haar auf besondere Art scheitelt, wie er gestikulierend auf der Bühne auf- und abschreitet, wie er jeden Bühnentrick erlernt, wie er die Leute zum Lachen und zum Weinen bringt, wie er die Emotionen studiert, wie er lernt, welche Figuren das Publikum begeistern, wie ihm der Applaus in den Ohren dröhnt und wie er feststellt, was Applaus bringt und was nicht. Das Theater ist das gesellschaftliche Ereignis seiner Zeit, vergleichbar nur mit den ganz großen Filmen heute. Und sein Fleiß zeigt Wirkung: Shakespeare heimst mehr und mehr Lorbeeren ein. Er erklimmt die Stufenleiter des Ruhmes Sprosse für Sprosse. Größere Rollen werden ihm zugeteilt. Das Jahr 1594 sieht ihn bereits als Teilhaber einer Schauspieltruppe. Shakespeare ist nicht nur kunstverliebt, er kann auch rechnen, etwas was man von den meisten Dichtern nicht sagen kann.
Neben seiner Schauspielerei beginnt er nun zu schreiben. Zunächst bessert er  nur Theaterstücke auf, später bearbeitet er sie. Schließlich schreibt er vollständig neue Stücke. Denn wer kann besser Bühneneffekte abschätzen, als ein mit allen Wassern gewaschener Schauspieler? Wer kennt die mechanischen Tricks hinter der Bühne aus dem Effeff? Wer kann sich am besten in Rollen, in Charaktere hineindenken?

Noch einmal: Shakespeare arbeitet sich von ganz unten nach ganz oben, erst als Schauspieler, dann als Schriftsteller. Er scheut sich nicht, das Metier von der Pike auf zu erlernen und zu arbeiten wie ein Pferd. Sein Engagement, seine Produktion und sein Einsatz sind legendär. Nebenbei verfasst er zusätzlich Sonette, die starke Männer zu Tränen rühren und Hofdamen an Selbstmord denken lassen. Kurz er schreibt und schreibt und schreibt.
Schließlich, im Jahre 1595 fällt ihm der Stoff Romeo und Julia in die Hände, wahrscheinlich aus einer italienischen Quelle. Flugs taucht er die Feder in das Tintenfass und schreibt seine Version. Der große Wurf gelingt. London befindet sich über Nacht im Taumel, im Taumel der Verehrung, im Taumel des Shakespeare-Fiebers. England ist stolz auf ihn. London liebt ihn. Die Zuschauer beten ihn an. Jedes Jahr verfasst er nun durchschnittlich zwei neue Stücke. Und nahezu jedes Jahr übertrifft er sich selbst. Es ist nicht leicht, die Höhen des Olymps zu erklimmen, aber noch schwerer ist es, sich dort oben zu halten. Shakespeare gelingt es.
Jahr um Jahr jubeln ihm nun die Londoner zu. Sie haben ihren neuen Gott. Er erringt einen „dramatischen Sieg“ (Durant) nach dem anderen. Unvergessen bis heute: Der Kaufmann von Venedig. Ein Sommernachtstraum. Der Widerspenstigen Zähmung. Viel Lärm um nichts.
Shakespeare ist nicht nur in der Tragödie zu Hause, er reüssiert auch in der Komödie. Er studiert penibel, was die Menschen zum Lachen bringt. Er avanciert zum Meister des Humors, der überraschenden Wendung und des gekonnten Ausdrucks. Er studiert Humortechniken mit einem Fanatismus, der uns erstaunen lässt. Er weint vor Anspannung, damit andere lachen können. Er schwitzt, damit andere wohltemperiert in seinem Theater sitzen können. Er studiert das menschliche Lachen, eine Erfindung der Götter, mit einer Akribie, wie kein zweiter vor oder nach ihm.
Und er eilt von einem rauschenden Erfolg zum anderen. Er bringt Gestalten in einer Vielfalt auf die Bühne, wie es nie zuvor ein Dichter gewagt hat. Schurken und edle Seelen, Bettler und Könige, Huren und ehrsame Damen, alles, alles findet sich in seinem Fundus. Oh, er hat frühzeitig gelernt, Charaktere äußerst scharf zu zeichnen. Er weiß, wie man übertreiben muss, um einen Charakterzug besonders deutlich herauszukitzeln. Er weiß, wie man die Äußerlichkeiten auf die Seele, auf die geisti-gen Eingeweide zukomponiert. Und so steht sein Griffel nicht still. Das Publikum rast, wenn es seine Könige leben und sterben sieht. Shakespeare weiß darüber hinaus, dass man ein Philosoph sein muss. Und so studiert er Charaktere, um die Menschen zu verstehen. Er zeichnet alle Schattierungen. Er schreibt seinen Julius Cäsar ebenso wie seinen unsterblichen Hamlet.
Der König von England persönlich erlaubt es ihm schließlich, die Shakespearsche Schauspieltruppe „Mannen des Königs“ zu nennen. Eigene Aufführungen werden nur für den König und seinen Hofstaat anberaumt. Aber Shakespeare vergisst nie, dass er aus dem Volke kommt, vergisst nie das öffentliche Theater. Othello entspringt seiner Feder. Macbeth. King Lear. Antonius und Kleopatra. Ein unvergessenes Stück nach dem anderen.
Schon 1598 ist er wohlhabend, später reich. Er beteiligt sich an einem der großen Theater und legt unerhört geschickt sein Geld an, unter anderen in Grundbesitz, und verdient die staatliche Summe von rund 400 Pfund im Jahr, mehr als so manch alteingesessener Aristokrat.
Auf dem Gipfel seines Ruhmes, auf der absoluten Höhe, on the top of the world, ist dieser Shakespeare sogar noch klug genug, einen schönen Tod zu finden. Eines Abends zecht er fröhlich mit auserlesenen Gästen. Es wird gescherzt, gelacht und gegeistreichelt. Wenig später zieht er sich ein kleines Fieber zu und begrüßt im Jahre 1616 den Tod, den er so oft in seinen Stücken an der Nase herumgeführt hat, den er benutzt hat und der ihm für viele überraschende Wendungen gut war.
Aber immerhin: ein glückliches Leben, geradezu perfekt, liegt hinter ihm. Shakespeare fährt sofort auf in den Olymp der Unsterblichen, wo er noch immer thront und wo er Platz genommen hat neben Homer, Vergil, Dante und Goethe.

THE SECRETS OF SHAKESPEARE
(1) Auf der Jagd nach den Erfolgsgeheimnissen des größten Autors im englischsprachigen Raum fällt ein Umstand sofort ins Auge: Shakespeare war ein Praktiker. Er kannte die Bühne wie seine Hosentasche, war er doch ursprünglich Schauspieler. Er kannte alle Geheimnisse, was hinter und vor der Bühne vor sich ging. Er wusste, wann eine Person abzugehen hatte, ob sie links oder rechts hereinkommen oder plötzlich aus dem Boden emporsteigen musste. Er kannte die Reaktionen seines Publikums aus Erfahrung, stand er doch selbst jahrelang auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Wenn Shakespeare von einer seiner Figuren schrieb, dass sie „jeder Zoll ein König“ war, muss man von Shakespeare festhalten, dass er „jeder Zoll ein Praktiker“ war.

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