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Wie man einen Helden erschafft <br> In pdf Format - Sieben Meistertechniken, unverwechselbare Figuren zu entwerfen
 
 



Wie man einen Helden erschafft
In pdf Format

Sieben Meistertechniken, unverwechselbare Figuren zu entwerfen

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Artikel Beschreibung
 

WIE MAN EINEN HELDEN ERSCHAFFT 

Für diesen Spezial-Report wurden buchstäblich Hunderte von Helden der Vergangenheit und der Gegenwart untersucht, Filmhelden und Romanhelden, Theaterhelden und Helden aus Erzählungen. Nach der Lektüre dieses Reports wissen Sie, wie Sie einen originellen, packenden Helden aufs Papier zaubern können. Zum ersten Mal wurden die Gesetze, WIE man eine Figur erschafft, vollständig enthüllt.

In diese Geheimnisse lässt Sie der Report ein:
Ø  
Welche individuellen Erfolgs-Formeln berühmte Schriftsteller
     benutzten, um Helden aus Fleisch und Blut, leibhaftige Helden,
     zu erschaffen.

Ø  Womit Sie beginnen müssen, wenn Sie in eine Figur Leben
     injizieren

Ø  Wie Sie in Sekundenschnelle echte Charaktere aus dem
     Nichts stampfen

Ø  Welche 10 Kategorien Ihnen helfen,
     einmalige, unverwechselbare Figuren zu schaffen

Ø  Welche Sieben Meister-Techniken Sie meilenweit über 
     andere Autoren hinausheben, wenn Sie Personen erfinden

Ø  Von welcher Art von Held sich der Leser nicht mehr
     losreissen
kann

Ø  Welche subjektive Kreativitäts-Technik Sie benutzen können, 
     die allen anderen Techniken haushoch überlegen ist und 
     Sie (beinahe) Gott sein lässt.


Die ganz grossen Erfolge der Welt-Literatur sind nicht denkbar ohne scharf gezeichnete Figuren. Sie brauchen echte, unverwechselbare Helden, um Spitzenerfolg als Schriftsteller zu haben. In diesem Spezial-Report erhalten Sie mehr als 100 Anregungen, WIE Sie einer Figur Leben einhauchen können, so dass der Leser gebannt und gefesselt ist und Ihnen wie hypnotisiert bis zur letzten Seite folgt. 
36 Seiten absolutes Insider-Know-how für Schriftsteller! 
Gleich zugreifen und herunterladen!


LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN ...

Wenn es dem Autor nicht gelingt, einen echten „Charakter“ zu zeichnen, den der Leser liebt und von dem er fasziniert ist, wird er keinen Bestseller landen. Das ist, in aller Kürze, die Quintessenz, was „Charaktere“ angeht. Die Eine-Million-Dollar-Frage lautet also: wie erschafft man einen „Charakter“? Wie kreiert man einen „Helden“, eine „Hauptfigur“, von der sich der Leser nicht losreißen kann?
Fragen wir uns: gibt es tatsächlich ein Know-how, wie man Figuren, Helden und Charaktere erschafft, das möglicherweise von Schriftstellern regelrecht geheim gehalten wird? Um es kurz zu machen: es gibt!
Wir werden auf das genaue Know-how sofort eingehen wie auch auf individuelle Erfolgs-Formeln, die Bestseller-Autoren, ja sogar Weltbestseller-Autoren benutzen, wenn sie einen „Helden“ entwerfen, die es Ihnen sofort ermöglichen, eine Figur ohne Weiteres aus dem Boden zu stampfen. Und wir werden Ihnen zum Abschluss und zur Krönung sogar sieben Meistertechniken nennen, wie man eine unendlich interessante Figur aus dem Nichts zaubert. Aber gedulden wir uns vorderhand noch einen Augenblick!

Damit wir wissen, wovon wir sprechen, benötigen wir zunächst einige handfeste Definitionen. Wenn wir den Ausdruck „Charakter“ benutzen, so gebrauchen wir eine wörtliche (eigentlich ungenaue) Wiedergabe des englischen Begriffs „character“. Hier bezeichnet der „character“ eine Figur in einem Stück, einen unverwechselbaren Typus; ein guter Ausdruck also! Protagonist sagt man gern in deutschsprachigen Landen, obwohl dieser Ausdruck eigentlich unzutreffend ist. Das Wort Protagonist (zu griech. protos = erster und agon = Wettkampf) bezeichnete im altgriechischen Theater den ersten oder wichtigsten Schauspieler. Nun, wenn wir heute von einer Hauptfigur eines Stücks sprechen, so handelt es sich bestimmt nicht immer um einen Theater-Schauspieler; der Begriff wurde übernommen und in der Folge auch auf jede Romanfigur angewandt, die die Handlung vorantreibt, die erste, die wichtigste Romanfigur also. Davon abgesehen spricht man auch von Personen oder Figuren, aber wir lieben den Ausdruck „Charakter“ besonders, weil mit diesem Begriff etwas Typisches, etwas „Unverwechselbares“ verbunden ist. Weiter spricht man gerne auch von dem „Helden“, ein Wort, das ursprünglich „freier Mann“ oder „Krieger“ bedeutete. Der Wortstamm ist interessant. Das Wort Held bildete sich aus dem indogermanischen Begriff kel, was soviel wie antreiben bedeutet. Der Held treibt also in unserem Fall die Handlung an, gleichgültig ob im Drehbuch, im Roman, im Theater oder sogar im Gedicht, wo es auch mitunter Helden gibt.

Nun könnten wir uns fröhlich noch eine Weile weiter durch das Gestrüpp der Definitionen schlagen, aber belassen wir es dabei. Wir ziehen es vor, uns auf die Praxis zu konzentrieren. Noch einmal, ohne einen guten Helden, einen saftigen, lebensechten, typischen Charakter, werden Sie als Autor notwendigerweise scheitern. Sie müssen scheitern! Warum? Weil der Leser sich mit Ihrem Helden identifiziert und unbedingt in Erfahrung bringen will, was mit ihm schlussendlich passiert. Die Liebe des Lesers zu Ihrem Helden ist Ihr (schriftstellerisches) Kapital. Damit müssen Sie wuchern.
Einige Beispiele: Ohne Achill, Agamemnon und die schöne Helena wäre die Ilias, das größte griechische Werk Homers, langweilig, ja undenkbar. Ohne Aeneas hätte Vergil, der größte römische Dichter, seine Äneis nie schreiben können. Shakespeares Schauspiele leben förmlich von Charakteren, viele tragen sogar den Namen des Helden (Hamlet, King Lear, Der Kaufmann von Venedig, Othello, etc.). Goethe gelang der Durchbruch mit seinem Werther (einem verliebten Narren) und krönte sein Werk mit seinem Faust, einer Figur, die er aus der Geschichte entlehnt hatte, denn ein Magier Faust war schon immer in der Volkslegende bekannt und genügend geheimnisumwoben, so dass er eine hinreichend interessante Figur abgab. Mark Twain schrieb seinen Huckleberry Finn und Agatha Christie schuf ihre Miss Marple und Detektiv Poirot. Sir Arthur Conan Doyle erfand den berühmtesten aller Detektive, Sherlock Holmes. Aber selbst Entenhausen ist nicht denkbar ohne Donald Duck und Dagobert. Was wäre Star-Wars ohne die Jedi-Ritter, der Herr der Ringe ohne seine Hobbits, und Harry Potter ohne Harry Potter! Braucht es weitere Argumentationen, dass die Figur, die Hauptperson, der Charakter, der Held, der Protagonist unendlich wichtig ist? Sicherlich nicht! Aber WIE erschufen die Größten der Großen ihre Figuren?


INDIVIDUELLE ERFOLGS-FORMELN
Gibt es eine allgemeingültige Formel, mit der man dem Geheimnis, wie man eine gute Figur erschafft, auf die Schliche kommen kann? Schieben wir die Beantwortung der Frage ein wenig hinaus und betrachten wir zunächst einmal völlig unvoreingenommen, aber unendlich neugierig, einige berühmte Figuren. Betrachten wir vor allem, wie sie gezeichnet sind.
Nehmen wir willkürlich Raymond Chandler aufs Korn, den berühmten Krimiautoren. Auch er schuf einen unverwechselbaren Detektiv dem er den Namen Marlow gab. Es handelt sich um einen harten Burschen, der sich gern einen genehmigt, der raucht wie ein Schlot, lässig ist bis zum Abwinken und furchtlos. Er kann hart zuschlagen aber auch gut einstecken. Sein Humor ist ebenfalls „hart“, jedenfalls trocken und zynisch bisweilen. Marlow erscheint die Gefühllosigkeit in Person zu sein, selbst mit Frauen springt er „hart“ um. Ja, er kämpft für das Gute und für die Gerechtigkeit und lässt sich von niemandem einschüchtern, aber immer ist er durchgängig „hart“!

Sehen Sie, ein Typus! Man kann Raymond Chandler mögen oder nicht mögen, fest steht, er schuf einen unverwechselbaren Charakter, der zu einem nicht geringen Ausmaß für den erstaunlichen Erfolg dieses Krimiautors verantwortlich ist.
Themenwechsel! Betrachten wir übergangslos Henning Mankell, ebenfalls ein Krimiautor, der besonders in Schweden und Deutschland gern gelesen wird. Mankell schuf einen Kommissar namens Wallander. Bemerkenswerterweise ist dieser schwedische Kommissar fast übertrieben menschlich gezeichnet. Wallander hat Blähungen, einen Furunkel am Hintern, Herzbeschwerden und uriniert zu viel. Er ärgert sich ständig über seinen alten Vater und kommt mit Frauen nicht zurecht. Trotzdem ist er eine Kanone, was die kriminalistische Recherche angeht und löst jeden Fall. Wallander hat einen grummelnden, alten, bärbeißigen Vater, der immer das gleiche Bild malt. Seine Scheidung hat er nie überwinden können. Weiter ärgert er sich über sein Übergewicht, gibt aber trotzdem falsche Essgewohnheiten nicht auf. Außerdem plagen ihn Sexträume.
Erkennen sie die Technik? Dadurch, dass Wallander nahezu übertrieben menschlich gezeichnet wird, mit seinem kaputten Privatleben und seinen körperlichen Problemen, ist es logisch, dass er sich kopfüber in die Arbeit stürzt, die kriminalistische Arbeit, und ein Ass wird.
Wieder handelt es sich um einen Typus, der uns deswegen so realistisch erscheint, weil er seine kleinen Alltagsprobleme hat, die fast jeder von uns kennt.

Themenwechsel: Betrachten wir Thomas Harris’ Hannibal. Wir alle kennen Dr. Hannibal Lecter, und wenn nur aus dem Film. Dr. Lecter ist ein Psychiater, ein Kannibale gleichzeitig, der gerne menschliche Körperteile isst. Lecter soll von FBI Special Agent Starling dingfest gemacht werden. (Oder aber sie konsultiert ihn - in den späteren Romanen - im Gefängnis, um anderen Schurken, die krank im Kopf sind, die Handschellen anlegen zu können). Um nun Dr. Hannibal Lecter zu kennzeichnen und einen Typen zu schaffen, befleißigt sich der Weltbestseller-Autor Thomas Harris verschiedener Methoden. Schon oberflächlich gesehen erinnert der Name Hannibal an Kannibale. Charakteristisch für Hannibal Lecter sind außergewöhnliche Grausamkeiten. Er kann einem Menschen die Zunge herausschneiden und sie genüsslich verspeisen. Er kann verursachen, dass ein anderer seine eigene Zunge isst und daran erstickt. Er kann wilde Hunde auf einen Patienten loslassen, die dem Patienten das Gesicht zerbeißen, so dass danach nur noch eine grässliche Karikatur eines Menschen übrig ist, und ihm obendrein noch eine lebende Muräne in den Mund stopfen. Hannibal Lecter kann während eines Diners die Schädeldecke eines Gastes abheben und genüsslich Teile dessen Gehirns verspeisen. Lecter schlitzt Feinde auf und wirft sie von Balkonen, so dass ihre Eingeweide auf die Straße klatschen. Das absolut Böse, der Genuss am Bösen und Grausamen, die perverse Bestie, das ist der Typus.

Erkennen Sie die Technik?

Harris fasziniert durch Abscheulichkeiten am laufenden Band.
Themenwechsel: Der Seewolf von Jack London. Der Seewolf (Wolf Larsen) ist ebenfalls ein echter Charakter. Der Leser ist fasziniert von der urwüchsigen Kraft und Schönheit dieses Seemanns, aber auch der Rücksichtslosigkeit, Gewalttätigkeit und Bosheit des Helden. Der Seewolf ist eine gelungene Mischung aus Stärke und Niedertracht. Ein unverwechselbarer Charakter!
Themenwechsel: Mission Impossible. In einem Tom Cruise-Film kommt eine Meisterdiebin vor, die brandgefährlich ist, ungewöhnlich gut aussieht, außergewöhnlich mutig ist, sexy bis zum Abwinken und auch noch blitzgescheit und selbstbewusst. Sie ist ein Killer und Spion!
Sie erkennen die Technik? Nichts ist „normal“ an diesem Teufelsweib!
Themenwechsel: Sinclair Lewis, der bekannte US-amerikanische Autor, gab zu: „Wenn ich ein Buch beginne, beginne ich mit einem Charakter. Ich verfüge noch über keinen Plot. Ein Charakter erzeugt einen anderen Charakter, und bald schon beginnen sie ihre eigene Geschichte zu schreiben...“ Auch die Erfinderin Harry Potters, Ms. Rowling, bekannte in einem Zeitungsinterview, dass ihre erste Idee zu dem Welterfolg die Figur war: „Mit Harry Potter fing alles an.“ Harry Potter ist spirituell begabt, ungewöhnlich mutig, neugierig, scharfsinnig, verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten und lebt in zwei Welten, einer normalen Welt und einer magischen Welt. Er kämpft für das Gute und bietet selbst scheinbar überlegenen Feinden stets Paroli.
Themenwechsel: Agatha Christies Detektive. Sie sind nicht einmal notwendigerweise gutaussehend, aber mit einem rasiermesserscharfen Verstand ausgestattet und mit einer Kombinationsgabe gesegnet, die fast schon an das Übernatürliche grenzt.
Die Technik: eine ungewöhnliche Begabung!
Themenwechsel: Bond, James Bond, erfunden von Ian Fleming. James Bond ist draufgängerisch, unglaublich mutig und nie unterwürfig, selbst seiner eigenen Dienstherrin gegenüber, geschweige denn gegenüber einem Gangsterboss. Er ist mit einem göttlichen Humor begabt, voller Ironie, schnell, unendlich kenntnisreich in allen Belangen, speziell in technischen Finessen. Er sieht unverschämt gut aus, ist hochgewachsen, frech, bestens gekleidet, ein Womenkiller und Siegertyp.
Bond ist eine Idealfigur, völlig übertrieben gezeichnet und im wirklichen Leben nicht denkbar.
Und so könnte man fortfahren und fortfahren und 100 Seiten füllen. Nachdem man ein paar Hundert Helden analysiert hat, kommt man jedoch zu einer wirklich interessanten Erkenntnis. Man gelangt tatsächlich zu einer Schriftsteller-Formel, wie man das nennen könnte, die verrät, wie man einen Charakter entwirft. Man geht auf einmal in verschiedenen Schriftsteller-Köpfen spazieren und sieht sich dort persönlich um. Und plötzlich sieht man die Formel!

Zugegeben: jeder Bestseller-Autor verfügt über seine eigenen Methoden. Aber davon abgesehen kann man tatsächlich 10 Punkte ausmachen, die beschreiben, WIE man einen Helden entwirft! Noch einmal: 10 Punkte sind von Bedeutung, wenn man einen Protagonisten erschaffen will. Ordnet man diese in einer Rangfolge der Wichtigkeiten an, so weiß man schließlich, WIE man vorgehen muß, um eine Person zu charakterisieren, fast ist man versucht zu sagen zu typisieren. Was also sind die 10 Techniken, die beschreiben, WIE man einen Charakter entwirft? Lassen wir die Katze aus dem Sack.

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