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Die Kunst der Recherche <br> In pdf Format - Meister-Methoden, schnell, zügig und hocheffizient zu recherchieren
 
 


Die Kunst der Recherche
In pdf Format

Meister-Methoden, schnell, zügig und hocheffizient zu recherchieren

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Artikel Beschreibung
 

DIE KUNST DER RECHERCHE 

Wenn Sie heute willkürlich 100 Bestseller unter die Lupe nehmen, werden Sie feststellen, dass in 90 Fällen die Recherche eine überragende Bedeutung spielt. Es gibt zahlreiche Beispiele von Büchern, die nur darum Bestseller-Status erreichten, weil sie ausnehmend gut und sorgfältig recherchiert waren. 

In diesem Report erfahren Sie fünf Meister-Methoden, schnell, zügig und hocheffizient zu recherchieren. Sie müssen sie alle parat haben, wenn Sie in diesem Spiel, das da heisst Bestseller zu schreiben, gewinnen wollen. 

Mit diesen Informationen versorgt Sie der Report: 

Ø  Auf welche Weise Weltbestseller-Autoren recherchieren 
     (und also bald auch Sie!) 
Ø      Wie Sie die Informations-Explosion des Internet für sich 
     nutzen können

Ø  Wie Sie bei einer Recherche unendlich viel Zeit sparen können 
Ø      Welche Schnellstrassen es gibt, um sogar hochaktuelle 
     Informationen  sofort auf den Tisch zu bekommen
Ø     Was die Königsmethode  der Recherche ist, die Sie meilenweit 
     vor Mitbewerbern ins Ziel laufen lässt
Ø    Welche nahezu esoterische, geheimgehaltene Methode 
     der Recherche alle anderen Recherchen-Techniken um 
     Längen schlägt 

21 Seiten unverzichtbares Schriftsteller-Know-how mit zahlreichen Anregungen. 
Gleich herunterladen!

LESEN SIE EINFACH  MAL HINEIN ...

Recherchieren wir ein wenig über die Recherche. Soviel vorab: Wenn Sie 100 Bestseller analysieren, werden Sie feststellen, daß in mindestens 90 % aller Fälle die Recherche eine überragende Rolle spielt. Man kann sogar soweit gehen, zu behaupten, daß ohne Tiefenrecherche Bestseller heute nicht mehr möglich sind. Das Verfassen von Texten, Stücken usw. ist nach einiger Zeit, wenn man sich „eingeschrieben“ hat, eine mühelose Angelegenheit. Aber die Recherche beinhaltet Zeitinvestment und wirkliches Engagement. Eine oberflächliche Recherche dagegen ist der Tod eines Werkes. Die Tiefenrecherche dagegen gewährleistet zumindest die Aussicht, daß sich ein Buch später gut oder sogar sehr gut verkaufen wird. Das gilt für den Roman, die Erzählung, die Kurzgeschichte, die gesamte Belletristik kurz gesagt, und selbstverstsändlich für das Sachbuch, das nahezu vollständig von der Recherche lebt. Noch einmal: Sie werden heute kaum mehr einen Bestseller in den verschiedenen Bestsellerlisten finden, wo die Recherche nicht eine überragende Bedeutung spielt. Unseres Erachtens ist die Recherche so wichtig, daß ihr (nach dem eigentlichen Schreiben) die Wichtigkeit No. 2 zugesprochen werden kann, wenn man untersucht, was Bestseller auszeichnet!
Studiert man die Biographien etablierter Dichter und Schriftsteller sorgfältig, so stößt man immer wieder auf die akribische Recherche.
Nehmen wir als Beispiel Stefan Zweig, ein deutscher Schrifsteller, der von 1881 bis 1942 lebte. Eines Tages entschied er, seine Marie Antoinette zu schreiben. Erinnern wir uns in gebotener Kürze: Marie Antoinette (1755-1793) war die Tochter Maria Theresias, der österreichischen Kaiserin; aus politischen Gründen hatte Marie Antoinette in jungen Jahren den König Frankreichs, Ludwig XVI. geheiratet, konkret im Jahre 1770. Viele Jahre genoß sie in vollen Zügen den Umstand, die Königin eines der Mächtigsten Länder Europas zu sein. Aber damals brodelte es in Frankreich! Die Herren Aristokraten und der König preßten das Volk bis aufs Blut aus! Sie ließen es sich angelegen sein, die Zeit zu vertrödeln, indem sie auf die Jagd gingen, vornehm in den Salons herumtänzelten und schönen Frauen nachstellten. Die Französische Revolution stand mit anderen Worten vor der Tür (1789). Das extravagante Leben Marie Antoinettes trug zu dem Zorn der Bevölkerung auf das Königtum und die Aristokratie bei. Schließlich endete sie, wie sie enden mußte: unter der Guillotine, wie ihr Herr Gemahl, Ludwig XVI., der französische König selbst.
Stefan Zweig machte es sich also eines Tages zur Aufgabe, das Leben Marie Antoinettes, deren Tod ein ganzes Zeitalter besiegelte, nachzuerzählen. Zweig hatte bereits vorher enormen Erfolg mit historischen Biographien erzielt, seine Auflagenzahlen waren legendär, seine Leserschaft ging in die Millionen, er war in vielen Ländern veröffentlicht. Die Erwartungshaltung des Publikums war groß. Wie ging Stefan Zweig also vor? Nun, er arbeitete sich systematisch und gründlich in die Materie ein. Zweig las nicht nur andere Autoren, die bereits über Marie Antoinette publiziert hatten, sondern er las buchstäblich alles, was ihm unter die Finger kam. Da er ausserdem fließend französisch sprach und schrieb, machte er sich stehenden Fußes auf nach Frankreich und studierte die Originaldokumente! Mit anderen Worten, er prüfte jede einzelne Rechnung persönlich nach, die man Marie Antoinette gestellt hatte und die bewies, wieviel sie verbraucht und verpraßt hatte. Er studierte „alle zeitgenössischen Zeitungen und Pamphlete, alle Prozessakten bis auf die letzte Zeile. Er sah mit anderen Worten eine Unzahl von Dokumenten ein. Beachtenswerterweise ist im gedruckten Buch von all dem kein Wort mehr zu finden.“  Aber diese Vielzahl der Fakten benötigte Zweig zur Schilderung der politischen Atmosphäre und des individuellen Lebensgefühls der damaligen Zeit.
Wie ging der Autor weiter vor? Zweig selbst schrieb: „Kaum daß die erste ungefähre Fassung eines Buches ins Reine geschrieben ist, beginnt für mich die eigentliche Arbeit, die des Kondensierens und Kompensierens, eine Arbeit an der ich mir von Version zu Version nicht genug tun kann. Es ist ein unablässiges Ballast-über-Bord-werfen, ein ständiges Verdichten und Klären der inneren Architektur.“  Mit anderen Worten: Zweig benötigte viele Fakten schlußendlich nicht mehr! Trotzdem hatte er sie zuvor sorgfältig recherchiert! Der Grund: er mußte die Zeit verstehen lernen und das Atmosphärische, die Stimmung, das Gefühl einfangen!
 

Springen wir in die Gegenwart und werfen wir einen Blick auf John Grisham, der (immer noch) einen Bestseller nach dem anderen schreibt und der mindestens zehn Jahre lang der ungekrönte König aller Bestsellerlisten war, diesseits und jenseits des Atlantik. Grisham ist ebenfalls ein Meister der Recherche. Von Haus aus Jurist beschränkt er sich klugerweise darauf, seine Romane fast ausnahmslos um juristische Probleme herum zu komponieren. Natürlich kennt er das Rechtssystem der USA wie seine Westentasche, er kennt seine Schwächen und seine Stärken. Trotzdem recherchiert er immer noch unverdrossen jedes winzige Detail. Die Recherchenarbeit Grishams ist legendär. Längst arbeiten ihm sogar Rechercheure zu, kein Punkt und kein Komma in seinen Romanen ist inkorrekt. Sein Vorteil: da er wie gesagt Jurist ist, besitzt er eine phantastische Basis, besitzt er ein Pfund, mit dem er wuchern kann. Er kennt die Lücken des Gesetzes, die Sünden der Herren Anwälte, die mitunter zweifelhaften Grundlagen der Jurisdiktion. Grisham kann Ihnen jede Straße in Washington nennen, wo ein Rechtsanwalt oder Rechtsverdreher wohnt. Er kennt die Gefängnisse aus persönlicher Anschauung heraus, er weiß, welche Richter politische Spielchen treiben, selbst wenn es sich um den Obersten Gerichtshof handelt, er ist ein vollständiger Insider des Systems. Dieser Mann ruht also auf einem sicheren Fundament, das er interessanterweise selten verläßt; sprich er gönnt sich selten einen Roman abseits seines eigentlichen Terrains. Grisham in Bezug auf Recht und Gesetz in den USA einholen zu wollen in puncto Recherche, ist quasi unmöglich. Seine Recherchen sind so tiefgehend, daß er allein von diesem Aspekt her nicht zu schlagen ist. Die gründlichste Recherche ist sein eigentliches Schriftsteller-Geheimnis.

Betrachten wir übergangslos einen dritten Autor, der selbst den unschlagbaren Grisham entthronte, der ihn von Platz 1 verschiedener Bestsellerlisten stieß, von dem die Zeitungen voll sind, über den pausenlos Fernsehsender berichten und dessen Bücher in zahlreichen Ländern binnen kürzester Zeit millionenfach verkauft wurden. Wir sprechen von dem Phänomen Dan Brown. Als er mit seinem „Sakrileg“ (US-Titel „The Da Vinci Code“) die Bestsellerlisten stürmte, setzte sofort ein ungeheures Rätselraten ein, was den unbeschreiblichen Erfolg dieses Buches ausmachte. Wie ließ sich diese Manie erklären, diese Sucht nach Dan Brown, dem neuen Superstar in der Gilde der Federfuchser? Was, verflixt noch mal, machte er richtig? Nun, natürlich benützt Dan Brown auch zahlreiche Schriftstellertechniken, die wir hier nicht untersuchen wollen. Aber der Autor ist darüber hinaus in einer Disziplin unschlagbar: der Recherche! Eine unvorstellbar intensive Recherche ging seinem Super-Bestseller voraus. Brown mußte alle Geheimgesellschaften durchstudieren, die in Europa in den letzten 2000 Jahren Politik gemacht hatten. Er mußte Leonardo da Vinci kennen wie die Innenfläche seiner Hand. Er mußte den Louvre inspizieren, er mußte in mathematischen Zahlenspielen bewandert sein und kunstgeschichtlicher Symbolik, in kriminalistischer Arbeit und Dechiffriermethoden. Dan Brown recherchierte! Er hatte (und hat) dabei das große Glück, eine Frau zu haben, die von Haus aus Kunsthistorikerin ist und die ihm ohne Frage einen Großteil der Recherchearbeit abnahm. Sein Vater war (und ist) ein berühmter Mathematikprofessor, der ihn fraglos auf mathematische Symbole aufmerksam machte. Aber er recherchierte auch selbst in Paris, besuchte den Louvre zahllose Male, studierte die Geschichte des Louvre, kurz er studierte in einer Detailintensität, wie man es momentan in keinem anderen Roman der Gegenwart findet. Die ausserordentlich exakte Recherche ist die Grundlage seines Romans, eine Recherche, bei der ihm niemand das Wasser reichen kann! Dan Brown befaßte sich mit mittelalterlichen Mönchen in Spanien ebenso wie mit dem Vatikan in Italien, dem Kirchenbau in England und den Kathedralen in Frankreich. Er recherchierte in Paris, wo die Huren zuhause sind ebenso wie er die Geheimgesellschaft der katholischen Kirche Opus Dei unter die Lupe nahm. Mein Gott, der Mann recherchierte bis er halb blind war vom ständigen Beobachten und Lesen!
Und so sehen wir als erstes, daß die Recherche das wichtigste Kriterium ist, an dem Bücher gemessen werden. Die höchst sorgfältige Recherche ist das Fundament, auf dem Sie als Schriftsteller ruhen. Daten müssen nicht nur genau sein, exakt und präzise, sondern möglichst auch einzigartig. Wenn man also erkannt hat, daß die Recherche der Dreh- und Angelpunkt ist, von dem aus man die Welt als Schrifsteller aus den Angeln heben kann, stellt man sich als nächstes sofort die Frage, was die intelligentesten, effektivsten und besten Methoden der Recherche sind. Womit wir bei unseren Thema sind.

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