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Lektorat und Korrektur <br>In pdf Format - Wie Sie Ihr Manuskript um mindestens 300 Prozent verbessern können
 
 



Lektorat und Korrektur
In pdf Format

Wie Sie Ihr Manuskript um mindestens 300 Prozent verbessern können

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Artikel Beschreibung
 

LEKTORAT UND KORREKTUR

Kein  Schriftsteller kommt  umhin, sein Manuskript zu verbessern, ja manchmal viele Male zu korrigieren. Aber in welche Richtung sollten Sie denken, wenn es um Verbesserungen geht? 
Und sollten Sie einen Experten zu Rate ziehen oder nicht? 
Dieser Report, dem eine vieljährige Lektorats-Erfahrung zugrunde liegt, beantwortet alle Ihre Fragen. Das heisst, Sie lernen, wie ein Lektor zu denken, wenn Sie Ihr Manuskript überarbeiten. 
Und das ist notwendig, denn Lektoren entscheiden schlussendlich, ob Ihr Manuskript von einem Verlag angenommen wird oder nicht. 



Dieser Spezial-Report lässt Sie hinter die Kulissen des Geschäfts schauen und beantwortet Ihnen diese Fragen: 
♦ Welche Korrektur-Messlatten von Ihnen selbst angelegt werden sollten, wenn Sie Ihr Manuskript verbessern, so dass Sie sich im Idealfall sogar einen Lektor ersparen können

♦ Welche Preise akzeptabel sind, falls Sie Ihr Manuskript in die Hände eines Lektors geben

♦ Wie Sie die Qualität eines Lektors sicherstellen

♦ Welche Art von Kritik Sie auf keinen Fall akzeptieren dürfen

♦ Was die häufigsten Fehler von Sachbuch-Autoren sind (und wie Sie sie rasch korrigieren können)

♦ Was die häufigsten Fehler im Fiction-Bereich sind (Roman, Erzählung, Drehbuch usw.) und wie Sie sie rasch korrigieren können

♦ Was die üblichen Fehler von Journalisten, Werbetextern und Akademikern sind, die sich als Buchautor versuchen

♦ Mit welcher Super-Methode Sie Fehler in Ihrem Manuskript sofort aufspüren können

♦ Wie Sie aus einem mittelmässigen Manuskript ein Spitzenbuch zaubern

Lesen Sie einfach mal hinein...

Lassen Sie uns zunächst festhalten, daß es praktisch keinen einzigen Autor unter der Sonne gibt, dessen Manuskript nicht verbesserungsbedürftig ist. Profis korrigieren ihr Manuskript zehnmal, manchmal zwanzigmal, bis sie endgültig zufrieden sind. Natürlich gibt es auch das Phänomen der „Über-Korrektur“, doch dem begegnet man selten. Im allgemeinen korrigieren Schriftsteller ihre Erzeugnisse nicht sorgfältig genug.
In welche Richtung sollte nun korrigiert werden? Welches sind die prominentesten Fehler, die Autoren unterlaufen? Wie hat man Kritiker einzuschätzen? Und wie sollte man vorgehen, um ein Manuskript zu verbessern?

Wir werden alle diese Fragen im Laufe dieses Reports beantworten, doch an dieser Stelle schon so viel: Früher oder später kommen Sie nicht umhin, Ihr Manuskript einem Experten in die Hand zu drücken. Ein (meist freiberuflicher) Lektor muß also eines Tages her, um Ihr Machwerk unter die Lupe zu nehmen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, daß Ihr Manuskript schon die erste Hürde in einem Verlag nicht nimmt.
Nun wird gerne verschämt verchwiegen, wie es auf dem Markt der freiberuflichen Lektoren wirklich aussieht. Tatsächlich ist der Beruf des Lektors ja nicht erlernbar, es gibt dafür keine Studiengänge an der Universität etwa; die Berufsbezeichnung ist nicht gesetzlich geschützt. Die meisten Lektoren haben Germanistik studiert, meist noch Geschichte oder ein bis zwei andere Fächer. Aber viele „Lektoren“ legen sich auch flugs diese Bezeichnung einfach zu, sie stellen sich selbst sozusagen ein Zertifikat aus. Realisieren Sie als erstes, daß es enorme Qualitätsunterschiede gibt.
Tatsächlich ist der Markt überschwemmt mit sogenannten Lektoren, die man lieber aus der Ferne sieht. So können Sie ohne weiteres über einen Lektor stolpern, der sich hochtrabend „Literaturagent“ nennt und Ihnen vorgaukelt, über die besten Beziehungen zu Verlagen zu verfügen. Er versucht nun, Ihnen in der Folge 20.000 Euro für die Überarbeitung Ihres Manuskriptes abzuknöpfen! Nun, für 20.000 Euro können Sie sich zwei Ghostwriter leisten, die Ihnen vier Bücher schreiben! Sie können auch einem etwas geschickteren Agenten in die Hände fallen, der nicht selbst korrigiert (und den Lektor spielt), sondern Ihnen nur eine Empfehlung in Richtung eines guten Lektors gibt. Der versucht nun, Ihnen ebenfalls 20.000 Euro aus der Tasche zu ziehen. In Wahrheit steckt er mit dem Agenten unter einer Decke und die beiden Ganoven teilen sich die Beute. Es gibt also schwarze Schafe in der Branche, und Sie tun gut daran darum zu wissen.
 



Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr erfahrene, ausgezeichnete Lektoren, deren Ratschläge mit Gold nicht aufzuwiegen sind. Sie verfügen oft über einen entsprechenden beruflichen Hintergrund, haben zum Beispiel bereits in der Vergangenheit für einen Verlag als Lektor gearbeitet und wissen, wie die „Szene“ aussieht. Ihre Erfahrung ist unschätzbar, und wenn Sie einen solchen Lektor auftreiben, sollten Sie ihn auf Händen tragen. Wenn er für die Korrektur Ihres Manuskripts 2000 bis 5000 Euro verlangt, so ist das gut investiertes Geld und nicht zuviel, sofern er seinen Job wirklich erledigt und Ihr Manuskript auf ein deutlich höheres Niveau hebt.
Nicht jeder, der Ihnen ein paar Dollars aus der Tasche zu ziehen versucht, ist also ein Gangster, im Gegenteil: Ein 200seitiges Manuskript auch nur zu begutachten nimmt viele Arbeitsstunden in Anspruch, und von irgendetwas müssen die Kerle schließlich leben.
Wie sortiert man nun die Guten ins Töpfchen und die Schlechten ins Kröpfchen?
Lassen Sie sich zunächst über den beruflichen Hintergrund schriftlich aufklären. Wenn der ins Auge gefaßte Lektor darüber hinaus auf einige konkrete Bucherfolge verweisen kann, bei denen er mitgewirkt hat, kann es sein, daß Sie in die Zwölf getroffen haben. Wenn indes irreal hohe Summen für eine Arbeit eingefordert werden, lassen Sie von ihm die Finger.
Im Übrigen kommt es ganz darauf an, welchen Job der „Lektor“ erledigen soll. Theoretisch können Sie ein gesamtes Manuskript neu schreiben lassen, so daß es fast schon dem Ghostwriting gleich kommt. Wie hoch werden Ghostwriter bezahlt? Nun, der teuerste Ghostwriter in den USA kassierte einst 1 Million Dollar! Kein Scherz! Für das Werk „Iacocca, eine amerikanische Karriere“, ein Weltbestseller der Wirtschaftsliteratur der Achtziger Jahre, investierte der Verlag genau diese Summe! Die Million war gut investiert, denn der Verlag verdiente an dem Buch in der Folge ein unvorstellbares Geld diesseits und jenseits des Atlantiks. Es gibt Superstars unter den Ghostwritern, es gibt gute Leute unter den Lektoren. Grundsätzlich halten wir wie gesagt ein Investment zwischen 2000 und 5000 Euro nicht für zu hoch und nicht für zu niedrig gegriffen, sofern es sich bei diesem Lektor wie gesagt um einen Mann mit nachweisbarer Erfahrung handelt. Oft können Sie jedoch zumindest einige Teile der Arbeit selbst erledigen, wenn Sie wissen, in welche Richtung üblicherweise korrigiert wird; dazu müssen Sie jedoch auch wissen, was es mit dem Thema Kritik wirklich auf sich hat. Steigen wir ein!
 
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