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Geheimdossier James Bond - Top-Secret: Die genauen Gründe für den Welterfolg des berühmtesten Spions aller Zeiten
 
 



Geheimdossier James Bond

Top-Secret: Die genauen Gründe für den Welterfolg des berühmtesten Spions aller Zeiten

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Artikel Beschreibung
 

GEHEIMDOSSIER JAMES BOND
Wenn Sie Thriller schreiben wollen, die so spannend sind, dass sich niemand davon losreissen kann, dann ist dieser Report das Richtige für Sie. Er ist etwas für Autoren, die an absolutem Spitzenerfolg interessiert sind.

Tatsächlich gibt es 7 genaue Gründe für diesen gigantischen Erfolg, 7 Techniken. Diese 7 Techniken hoben lan Fleming über alle anderen Autoren meilenweit hinaus!!
Wenn Sie Bond vom Macher-Standpunkt aus verstehen wollen, wenn Sie wissen wollen, wie die Besten der Besten Millionen-Auflagen erzielen, dann kommt dieser Report einer sensationellen Enthüllung gleich.
Wenn Sie zu den absoluten Cracks der Schriftsteller-Gilde zählen wollen, dann laden Sie sich das Geheimdossier James Bond herunter. Auf 23 Seiten wird der Welterfolg von Ian Fleming, dem Erfinder von James Bond, analysiert.

LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...

Fahndet man nach dem berühmtesten Agenten aller Zeiten, stößt man unweigerlich auf Bond, James Bond, Codenummer 007. Die Figur des James Bond wurde von dem Schriftsteller Ian Fleming geschaffen, der 1908 in London geboren wurde und 1964 dort starb.
Ian Fleming kannte sich in puncto Spionage bestens aus, denn er arbeitete geraume Zeit für den britischen Geheimdienst. Nach seiner Agententätigkeit beschloss Fleming zu schreiben, professionell zu schreiben, wobei er gleichzeitig einen bedeutsamen Beschluss fasste: Er entschied, „The spy story to end all spy stories“ zu schreiben, sprich die beste Spionagegeschichte, die nicht mehr zu toppen sein würde, das Non-Plus-Ultra des Genres.
Es gelang ihm!

Mit anderen Worten: Am Anfang seines unvorstellbaren Erfolges stand eine Entscheidung! 
Schriftsteller sollten also mit ihren Zielen nicht allzu bescheiden sein!
Ian Fleming beschloss jedenfalls, das Beste vom Besten zu schaffen, er beschloss, die Spitze der Welt zu erklimmen, allein gestützt auf seine Feder als Spazierstock!
Ian Fleming heiligster, wichtigster Augenblick seines gesamten Lebens ballte sich gewissermassen in diesem Beschluss zusammen! Wenn wir nur von ihm lernen könnten, dass man sich auch als Schriftsteller hohe und höchste Ziele stecken muss, dass man Erfolg beschließen muss, hätten wir viel von ihm gelernt und das vorliegende Traktat hätte sich bereits gelohnt.

Setzen Sie sich also Ziele, die sternenhoch angesiedelt sind! Schweben Sie über den Wolken und verachten Sie gründlich jede Mittelmäßigkeit. 
Schriftsteller sind aus einem anderen Holz geschnitzt als Otto Normalverbraucher. Sie können sich über die Masse erheben und können mit  einer Idee allein ganze Imperien aus dem Boden stampfen! Jedenfalls gelang dies Ian Fleming, denn um Bond-Bücher und um Bond-Filme ranken sich heute ganze Wirtschaftsimperien! Bond-Filme füllen bis heute die Kinosäle, Millionen, ja Milliarden von Menschen sahen Bond! In jedem Land der Erde, wo es Fernsehen gibt, ist Bond populär. Die Bücher über James Bond sind Bestseller bis heute, rund 100 Millionen Mal wurde Ian Flemings Titel verkauft. 
Dabei stand wie gesagt am Anfang nichts anderes als ein einziger Beschluss! Der Beschluss Spionagegeschichte zu schreiben, die alle anderen Spionagegeschichten beenden, sprich toppen würde!
Wie ging Ian Fleming hierbei konkret vor?


ANALYSE DER ANALYSE

Tausende von Kritikern, Schriftstellern, Zeitungsschmierern, Filmemachern, berufenen und unberufenen Griffeln versuchten später, dem Geheimnis Ian Flemings auf die Spur zu kommen. Tausendmal wurde er abgekupfert und nie erreicht. Warum? Weil stets phantastische Fehlanalysen erstellt wurden! Hinsichtlich all diesen Analysen muss man folgendes festhalten: Man kann erst dann in das Gehirn eines Schriftstellers kriechen, wenn man sich selbst die Fingerspitzen wund getippt, wenn man die süße Qual der Ästhetik persönlich genossen hat. Sprich ein Nichtschreiber oder ein Gelegenheitsschreiber kann Bond nie verstehen.
Einige dieser Tintenkleckser versuchten, 007 auf ein paar billige Klischees zu reduzieren, nichtwissend, welch unvorstellbares Know-how und welch unerhörter Professionalismus dazu gehört, eine solche Figur aus dem Nichts zu zaubern. 
Andere Kritiker versagten darin, ihre Beoachtungen in einer Skala relativer Wichtigkeiten einzuordnen. Sie vergaßen mit anderen Worten, wichtig von unwichtig zu unterscheiden, sie kratzten allenfalls an der Oberfläche, selten oder nie unterzogen sie sich der Mühe, die Tiefe der Bond-Spannungs-Techniken auszuloten. Denn die Frage aller Fragen ist doch: wie gelang es Ian Fleming, seine Leser derart in Bann zu schlagen? Was sind seine schriftstellerischen Erfolgsgeheimnisse in der Reihenfolge ihrer Bedeutung? Was unterschied ihn von anderen, mittelmäßigen Griffeln? Die Antworten auf diese Fragen müssten einen Autor dazu befähigen, ebenso gut wie Ian Fleming zu schreiben!
Nehmen wir die Herausforderung an!

TECHNIK NO. 7

Beginnnen wir bei dem siebtwichtigsten Punkt und enden wir mit dem wichtigsten. Aber gestatten Sie zunächst noch eine Vorbemerkung. Bond-Filme strotzen natürlich nur so von Pluspunkten. Nahezu jede Szene besitzt einen unvorhersehbaren Twist. Die musikalische Untermalung ist einzigartig. Regelmäßig werden Spitzenschauspieler, tatsächlich die besten der Welt, angeheuert. Die halsbrecherischen Verfolgungsjagden lassen den Atem stocken lassen, und nur die besten Kameraleute der Zunft dürfen Bond verfilmen Wir begegnen mit anderen Worten erneut dem Postulat, nur das Beste vom Besten zu schaffen. 
Theoretisch wäre es möglich, Bond-Bücher und Bond-Filme auf rund 100 Techniken zu reduzieren, aber es würde unser Unternehmen verwässern. Ungleich gescheiter dagegen ist es, sich nur auf die wirklich wichtigen Punkte zu konzentrieren, konkret die wichtigsten sieben Techniken, die Bond auszeichnen und ihn zu einem Welterfolg machten. Alsdann! Was wäre in diesem Fall Technik No. 7?

Es ist das Environement, die Kulisse, auf deren Hintergrund James Bond agiert! Bond-Schauplätze sind handverlesen und einmalig. Ian Fleming selbst war ein viel gereister Mann. Er besuchte zahlreiche Länder: Deutschland, Spanien, Frankreich, Ceylon, Jamaica, Australien, Ägypten, Iran, Russland und viele andere Länder mehr, sowohl in seiner Funktion als Geheimdienstmann als  auch privat. Die Schauplätze der Bond-Filme und Bond-Romane sind deshalb exquisit. Bond bewegt sich stets in exotischen Ländern, die exklusivsten Hotels, die ausgefallensten Yachten sind gerade gut genug für ihn. 
Insider wissen, dass heute regelmäßig der gesamte Planet abgegrast wird auf der Suche nach exotischen, phantastischen Drehorten für Bond!

Jedenfalls behandelte Ian Fleming die Kulisse stets mit ungeheurer Sorgfalt. Das exotische Mexiko, das exotische Ägypten oder das exotische Moskau, wo es nach Wodka und Waffenhandel riecht, bilden zum Beispiel den Hintergrund, auf dem eine Story spielt. 
Das Environement ist packend, außergewöhnlich, einzigartig und ein reiner Augenschmaus. Es gewährt Zugang und Einblick in das Leben der Reichen, Mächtigen und Schönen. Bond erlaubt zu sehen, was man ansonsten nie sieht. Bond führt uns an Plätze, die wir üblicherweise nie zu Gesicht bekommen. Er führt uns die feinsten Kreise des fernsten Japan ebenso ein wie er uns die Pforte zu einem Maharadschaschloss in Indien öffnet. Er lädt uns ein, mit britischen Ministern und Regierungschefs in ihrem stilvollen Environement Bekanntschaft zu machen, entführt uns auf eine Trauminsel in der Karibik oder gestattet uns, das Allerheiligste einer russischen Atombehörde in Augenschein zu nehmen.

Viele unglaubliche, phantastische Kulissen, ob aus Eis oder Feuer, wurden für Bond eigens geschaffen, von Stararchitekten! Wenn es die Pflicht eines Autors ist, seinen Lesern Exotisches zu bieten, so gelingt dies Fleming! Er bietet Ausgefallenes, lockt ihn in ferne Länder und lässt ihn Gefahren und Abenteuer an den unglaublichsten Plätzen erleben. Ein Spitzenautor steckt also seine Nase gern in Angelegenheiten, die normalerweise tabu oder schwer zugänglich sind, um seinem Leser zu dienen, um ihn an der verführerischen oder jedenfalls ausserordentlichen Seite des Lebens teilhaben zu lassen. Die Luxuskabine eines Privatjets ist genau so „spannend“ und exotisch wie eine mit allen Finessen ausgestattete Folterkammer. Die  kriminelle Umgebung reizt ebenso sehr wie die geheim gehaltenen Örtlichkeiten eines technisch hochaufgerüsteten U-Boots. All das ist das Gold des Schriftstellers! 
Studieren Sie also einmal vom Standpunkt des Machers aus jede einzelne Örtlichkeit der Bond-Filme! Sie erkennen sofort, dass allein die Umgebung Spannung kreiert. Der Zuschauer saugt mit offenen Augen jedes Detail in sich ein. Mit der entsprechenden Kulisse haben Sie den Leser oder Zuschauer bereits halb in der Tasche! Schauen Sie sich also spasseshalber noch einmal zehn Bond-Filme an und beobachten Sie nur die Kulisse! Danach werden Sie erkennen, dass Sie das erste Geheimnis für diesen gigantischen Erfolg entschlüsselt haben.

Wiederholen wir: Die Kulisse (die Örtlichkeit, das Environement) ist immer exotisch und ungewöhnlich, oft gefährlich oder unterliegt der Geheimhaltung, manchmal bombastisch, manchmal vollständig kreiert und originell, manchmal bizarr. Jedenfalls ist sie nie „normal“, sprich „alltäglich“.

Kompliment! Sie haben angefangen, Bond auf die Schliche zu kommen! Aber  es gibt mehr.

TECHNIK NO. 6

Pirschen wir uns weiter an das geheimgehaltene Know-how heran, was Bond, James Bond, angeht.

...INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?




 



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