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Friedrich Schiller - oder DAS GEHEIMNIS EINES GENIES
 
 



Friedrich Schiller

oder DAS GEHEIMNIS EINES GENIES

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Artikel Beschreibung
 

FRIEDRICH SCHILLER oder 
DAS GEHEIMNIS EINES GENIES

Als die “Räuber” von Friedrich Schiller uraufgeführt wurden, beschrieb ein Augenzeuge das Spektakel so: 
„Das Theater gleicht einem Irrenhaus. Rollende Augen, geballte Fäuste, stampfende Füsse, heissere Aufschreie im Zuschauerraum! Fremde fallen einander schluchzend in die Arme, Frauen wanken, der Ohnmacht nahe, zur Tür.

In diesem Report wird ein über 200 Jahre alter Erfolg unter die Lupe genommen, der bis heute anhält: der Erfolg Friedrich Schillers. Aber was waren seine genauen Erfolgs-Geheimnisse? Der vorliegende Report gibt Antwort auf genau diese Frage. 
So erfahren Sie:

♦ Auf welche exakte Weise Schiller der Durchbruch gelang

♦ Welches Zielpublikum Schiller ansprach, das bis heute leicht zu begeistern ist

♦ Wie dieser Autor den gesamten Literaturbetrieb seiner Zeit vereinnahmte

♦ Welcher PR-Techniken sich Schiller bediente, die bis heute funktionieren

♦ Was das letzte und wirkliche Geheimnis seines Welterfolges ist

Nichts bringt Sie schneller nach vorn, als exakte Erfolgs-Analysen, die sich auch heute noch in die Tat umsetzen lassen. Erstmalig wurde hier das Gold aus diesem spannenden Dichterleben ausgesiebt. 
Wenn Sie an lupenreinem Schriftsteller-Erfolg interessiert sind, dann laden Sie sich diese14-seitige Kurzbiographie herunter. 

Schiller



LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...

Zum 200. Todesjahr von Friedrich Schiller (2005) überschlug sich die Verlagswelt: Autoren, die den Griffel gut führen konnten, schrieben erneut dicke Wälzer über das Genie, Verlage überboten sich mit ihren Publikationen, Kritiker versuchten zum tausendsten Mal dem Geheimnis Schiller auf die Spur zu kommen. Und niemand stellte die Frage nach den exakten Erfolgsschritten, die er gegangen war und die ihn ehemals nach ganz oben getragen hatten. Bequem konnte man sich hinter dem mysteriösen Begriff „Genie“ verschanzen (der alles und nichts bedeutet). Man konnte sich in einem literarischen Taumel über seine Liebschaften auslassen (Gott, nichts könnte unbedeutender sein!), über seine wunderbare Freundschaft zu Goethe (vorbildlich sicherlich, aber wenig erhellend, wenn man dem Erfolg auf der Spur ist), über seine zahlreichen Krankheiten und Anfälle (als ob das das Genie definiert!), seine finanziellen Schwierigkeiten (wen interessiert das, die haben wir selbst!) und hundert Unwichtigkeiten mehr. Phantastische Fehlanalysen erblickten erneut das Licht der Welt, und nur die beste aller Sekundärautorinnen, Sigrid Damm, war bescheiden und klug genug, den Meister selbst kontinuierlich im Zitat zu Wort kommen zu lassen.

Stellen wir uns also in aller Unbefangenheit die Frage erneut, was diesen unsterblichen Friedrich Schiller auszeichnet. WIE gelang es ihm, Stufe um Stufe, Sprosse um Sprosse nach oben zu steigen, bis er zuletzt von der russischen Zarin Brillantringe erhielt, von dem preußischen Königspaar in Berlin empfangen wurde, das ihm (über Umwege) 3000 Taler Jahresgehalt anbot und von dem schwedischen König Gustav IV. Adolf mit einem Ring für sein Werk über den Dreißigjährigen Krieg ausgezeichnet wurde. Er füllte die Theatersäle bis zum Platzen, wurde zum „Weimarischen Rath“ und „Sachsen-Meiningischen Hofrath“ gekürt, ja selbst mit einem Adelspatent ausgezeichnet und dem Titel eines „Professor philosophiae extraordinarius“. Man wählte ihn in die Schwedische Akademie, ernannte ihn zum französischen Ehrenbürger und zahlte Höchstpreise für seine Stücke: für den Wallenstein erhielt er 565 Reichstaler, für die Jungfrau von  Orleans 630.

Wieder und wieder erhielt er stehende Ovationen von seinem Publikum, mit Pauken und Trompeten wurde er gefeiert und mit Vivat- und Beifallsrufen bedacht. Die meisten seiner Stücke erfuhren noch zu seinen Lebzeiten zahlreiche Aufführungen , denen nicht nur der Adel, sondern auch Bauern beiwohnten!

Er brachte die Zuschauer zum Lachen und zum Weinen, der Herzog von Weimar las seine Stücke und suchte verzweifelt, sich als Experten und Ansprechpartner anzudienen, um seine Stücke zu verbessern. Nicht nur Schiller lachte heimlich über den noblen Narren. Verleger liefen ihm nach wie Hunde (Oh, wie beneiden wir dich Friedrich!) und adlige Herren buhlten darum, ihm aus Finanznöten und Engpässen zu helfen (noch beneidenswerter!). Selbst mit seiner Prosa (dem Geisterseher zum Beispiel) und seinen historischen Büchern landete er einen Publikumserfolg nach dem anderen.

Oh Friedrich, verrate uns deine Geheimnisse!

DER DURCHBRUCH

Bei all den späteren unsagbaren Erfolgen liest sich die eigentliche Biographie recht unspektakulär. Manchmal möchte man vor Mitleid weinen, wie über das Schicksal einer seiner Figuren  in seinen Stücken. Dennoch wird von 99 % aller Literatur-Täter darauf verzichtet, die genauen Gründe für seinen unendlichen Erfolg auszuloten.

Tatsächlich gibt es ein Erfolgsgeheimnis, das man als den eigentlichen Schlüssel zu Schiller verstehen kann. Wir wollen es uns für den Schluss dieses Traktats aufsparen, denn zunächst gilt es, seinen Durchbruch genauer unter die Lupe zu nehmen.

Wann also wurde Schiller das erste Mal öffentlich wahrgenommen?

Nun, der spätere Tintenheilige gewann zunächst haushoch mit seinen „Räubern“. Erinnern wir uns in gebotener Kürze:

Im Fokus stehen die so unterschiedlich geratenen Brüder Karl Moor (edler Charakter) und der (neidische, hasserfüllte) Franz Moor, Söhne eines alternden Grafen. Karl Moor freundet sich in Leipzig, wo er studiert, mit revolutionärem Gedankengut an, wendet sich gegen Geldraffer und Pharisäer und sieht schließlich den einzigen Ausweg, der Verlogenheit der Welt zu entgehen, darin, sich einer Räuberbande anzuschließen, die (wie Robin Hood) jedoch den Waisenkindern und Armen hilft, aber gegen die „Schurken mit den goldenen Borten“ einschreitet, sprich gegen brutale Lehnsherren.

Eines Tages erfährt er, dass Bruder Franz den eigenen Vater vergiftet hat, um sich in den Besitz des Erbes zu setzen. Er führt seine Räuberbande gegen den Bruder und siegt. Die schöne Amelie bietet ihm ihr Herz, aber Karl hat seiner Bande ewige Treue geschworen. Amalie, die den Gedanken, ohne ihn zu leben, nicht ertragen kann, bittet ihn, sie zu töten. Er tut ihr den Gefallen und liefert sich danach dem Gesetz und Galgen aus.

Das Stück schlug im Jahre 1781 ein wie eine Bombe.


Warum? Nun listen wir einige Faktoren auf, die normalerweise in dieser Deutlichkeit selten genannt werden:

„Vergessen“ wird gerne, dass Friedrich Schiller diese seine „Räuber“ selbst finanzierte. Ja, ja, ja! Der hoch gepriesene, gewissermaßen von den Literaturlümmeln späterer Jahrhunderte heilig gesprochene Herr Schiller, war sich nicht zu gut dafür, selbst in die Tasche zu greifen und sich Gelder auszuborgen, ja seine gesamte finanzielle Zukunft aufs Spiel zu setzen, nur um diese seine „Räuber“ gedruckt zu sehen!

Pointiert ausgedrückt: Schiller glaubte an Schiller.

Die Buchausgabe war nicht von besonderem pekuniärem Erfolg gekrönt, aber ein Buch besitzt einen immensen Vorteil: es kann gelesen werden. Die „Räuber“ fielen einem wichtigen Mann in die Hand: dem Direktor des Mannheimer Theaters. Er ordnete an, das Stück umzuarbeiten, trotz des Protestes des jungen Autors. Aber Schiller war klug genug, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist. Das Stück wurde umgemodelt – und geriet zu einem rauschenden Erfolg.

Ein Augenzeuge schrieb : „ Das Theater glich einem Irrenhaus. Rollende Augen, geballte Fäuste, stampfende Füße, heisere Aufschreie im Zuschauerraum! Fremde Menschen fielen einander schluchzend in die Arme, Frauen wankten, einer Ohnmacht nahe, zur Türe.“

Das restliche eine Prozent haut mit großer Genauigkeit stets haarscharf daneben, wenn es gilt, diesen Dichtergott zu verstehen.

Warum dieser unbeschreibliche Erfolg?

INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?





 



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