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KRIMIS SCHREIBEN
Gute Krimis zu schreiben ist nach wie vor ein lukratives Geschäft. Jedes Jahr erscheinen in Deutschland allein über 200 neue „reinrassige“ Krimis, von zahlreichen Thrillern ganz zu schweigen. Krimis und Thriller nehmen regelmäßig in den Bestseller-Listen die obersten Ränge ein. Krimi-Techniken sind damit der Stoff, den Sie beherrschen müssem, wenn Sie selbst Beststeller schreiben wollen. Das verrät Ihnen dieser einzigartige Spezial-Report:
♦ Welche Goldenen Erfolgs-Formeln die Altmeister des Kriminal-Romans anwendeten und wie Sie sie noch heute benutzen können ♦ Was die genauen Schreib-Techniken von Edgar Wallace und Sir Arthur Conan Doyle, dem Erfinder des Sherlock Holmes, sind ♦ Wie Sie einen atemberaubend spannenden Plot (=Handlung) konstruieren ♦ Was das wahre Geheimnis für die Milliarden-Auflagen der Agatha Christie ist ♦ Welche konkreten Verlage in Deutschland an Ihrem Krimi interessiert sein könnten ♦ Auf welche Art und Weise Sie Verlage kontaktieren müssen, um Ihr Manuskript zu verkaufen ♦ Wie Sie ein Expose (=Zusammenfassung) so aufbereiten, dass sofort Interesse geweckt wird ♦ Was der Cheflektor des größten Paperback-Verlages Deutschlands rät, wenn Sie mit Krimis Erfolg haben wollen
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LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...
Tatsächlich liegt das Geld auf der Strasse, was Krimis angeht; denn die Methoden, wie man atemberaubend spannende Kriminalromane schreibt, liegen eigentlich völlig offen vor aller Augen. Warum? Nun, es gibt buchstäblich Hunderte von Autoren, die so spannende Krimis verfassten, dass man abends nicht einschlafen kann und tagsüber vergisst, zu essen. Wenn Ihnen solche Kriminalromane in die Hände fallen, sollten Sie sich zwar durchaus den Genuss gönnen, sie sich „hineinzuziehen“, wie man auf Neudeutsch so schön sagt, aber Sie sollten gleichzeitig als angehender oder professioneller Autor nie darauf verzichten, sie einer genauen Mikroanalyse zu unterziehen. Die 66-Tausend Dollar-Frage bei Ihrer Analyse muss lauten: WELCHE METHODEN UND TECHNIKEN BENUTZT DER AUTOR/DIE AUTORIN, DASS SIE SICH NICHT LOSREISSEN KÖNNEN? Auch wir haben uns diese Frage gestellt, rund 20 Jahre lang! Auf die Antworten werden wir im Laufe dieses Spezial-Reports genau eingehen. Sie sind das eigentliche Gold, nach dem Sie schürfen müssen, wenn Sie gute, ja exzellente Krimis schreiben wollen. Bevor wir darauf zu sprechen kommen, wollen wir uns zunächst einen kleinen Ausflug in die Welt der Literaturwissenschaft gönnen, denn der Krimi-Atutor sollte auch wissen, auf welchem Fundament er ruht. Der Krimi, gleichgültig ob es sich um einen gestandenen Kriminalroman oder nur um eine Krimi-Kurzgeschichte handelt, dreht sich immer um ein Verbrechen und seine Aufdeckung. Zur Wortgeschichte nur so viel: Criminalis bedeutete das Verbrechen betreffend im Lateinischen und crimen heißt wörtlich übersetzt: Anklage, Beschuldigung, aber auch Vergehen, Verbrechen, Schuld. Die literarischen Wurzeln des Krimis auch nur ansatzweise ausloten zu wollen, ist vergebene Liebesmüh, denn wenn diese vorangestellte Definition korrekt wäre, so hätte es bereits bei den alten Griechen Krimis gegeben, in deren Tragödien ebenfalls Verbrechen begangen und aufgedeckt werden (Man denke an Ödipus, der seinen Vater erschlug und seine Mutter heiratete, eine Tragödie von Sophokles, der ca. 496 bis 406 vor Chr. lebte). Man könnte aber auch genüsslich die deutschen Klassiker zitieren und sogar die Romantiker und könnte beispielsweise auf Heinrich von Kleist verweisen, bei dem selbst in Komödien Verbrechen aufgedeckt werden („Der Zerbrochene Krug“) und der auch in seinen Erzählungen Krimi-Elemente benutzt („Die Marquise von O.“). Beginnen wir also (wieder einmal) zu realisieren, daß die fein säuberliche Einteilung der Herren Literaturwissenschaftler nach Gattungen und Epochen sicherlich eine enorme und manchmal löbliche Fleißarbeit ist, aber für den Federfuchser und Autor im Zweifelsfall oft nicht dienlich. Nicht selten ist sie willkürlich, manchmal fragwürdig und ab und an sogar regelrecht falsch. Einige Literaturwissenschaftler setzen den Krimi mit Friedrich Schiller an („Verbrechen aus Infamie“), andere mit E. T. A. Hoffmann („Das Fräulein von Scuderie“), wieder andere verweisen auf Edgar Allan Poe, erneut andere auf Friedrich Dürrenmatt. Immerhin ist soviel richtig: Für den Krimi-Autor lohnt es sich, all diese Quellen aufzuspüren, denn diese Autoren sind seine Väter, Großväter und Urgroßväter! Er kann unendlich viel von ihnen lernen, selbst wenn sie schon ein paar Jahrhunderte tot sind und in der Erde verschimmeln. Lesen Sie also Heinrich von Kleist und E. T. A. Hoffmann, verschlingen Sie Edgar Allan Poe und Friedrich Dürrenmatt! Abgesehen von diesen Wurzeln stehen Sie aber eines Tages auch vor dem „richtigen“ Krimi. Hier sind die (unseres Erachtens) drei größten Namen: Sir Arthur Conan Doyle (der Erfinder des Sherlock Holmes), Edgar Wallace und Agatha Christie. Auch vor Raymond Chandler und Dashiell Hammett müssen wir uns verneigen. Das ist der Götterhimmel! Sollten Sie diese Autoren lesen? Unbedingt! Wenn Sie zur Analyse fähig sind (und Sie müssen zur Analyse fähig sein, um gute, spannende Krimis zu schreiben) stehen Ihnen damit automatisch die besten Lehrer der Welt zur Verfügung! Aber damit wollen wir auch schon aufhören, den Literaturwissenschaftler zu spielen. „Eigentlich“ müssten wir noch „unbedingt“ auf Francis Durbridge etwa verweisen. Wir müssten sagen, dass der Krimi längst ungeheuer ausdifferenziert ist, dass es Psychokrimis gibt und Kinderkrimis, Horrorkrimis und Historienkrimis, Wirtschaftskrimis und Sozio-Krimis und wahrscheinlich noch 100 weitere Subgenres mehr. Wir müssten sagen, dass es eine Sünde ist, Hitchcock nicht zu erwähnen und 200 andere Autoren mehr, wir müssten auf die momentanen Bestseller-Autoren verweisen, auf Henning Mankell, den Schweden, auf John Grisham, den Amerikaner, auf Donna Leon, die in Italien lebt und auf andere erlauchte Namen mehr. Wir könnten theoretisch zu Recht dafür erschossen werden, nicht wenigstens Patricia Highsmith und Mary Higgins Clark erwähnt zu haben, und also bekennen wir besser, dass wir viele Götter und Halbgötter „vergessen“ haben. Sollten Sie sich all diese Schreiberlinge, die mit der Spitze ihrer Feder Menschen erstechen können, zu Gemüte führen? Wieder lautet die Antwort: Unbedingt! Sie können nicht mehr lernen! Analysieren Sie sie und zerschneiden Sie die Gedärme dieser Genies! Wir werden im Laufe dieses Spezial-Report ein Beispiel einer solchen „Tiefen-Analyse“ geben, indem wir die weltbeste (und meistverkaufte) Kriminalautorin, die je existierte (Agatha Christie), einmal hinsichtlich ihrer Techniken genauestens untersuchen. Spätestens dann werden Sie verstehen, wie wichtig es ist, Bestsellerautoren auseinanderzunehmen. Aber betrachten wir vorderhand noch einige „Goldene Erfolgsformeln“, die Kriminal-Literaturgeschichte geschrieben haben:
...INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?
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