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GEKONNT GEDICHTE SCHREIBEN 

In diesem Report lernen Sie, wirklich gute Gedichte zu schreiben, die beim Publikum sofort Anklang finden. Weiter erhalten Sie echte Insider-Informationen über die Vermarktung von Lyrik. 

Im Einzelnen erfahren Sie: 
♦ Wie Profis Gedichte verfassen und welcher Techniken sie sich dabei bedienen 
♦ Welche verschiedenen Reimformen es gibt und wie Sie sie im Handumdrehen anwenden können 
♦ Was die vier grundlegenden Rhythmusarten sind und wie Sie sie blitzschnell verstehen und selbst nutzen können 
♦ Was die goldene Regel beim Verfassen von Gedichten ist 
♦ Wie Sie stufenweise Erfolg mit Gedichten vorprogrammieren können 
♦ Welche Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz Gedichte publizieren 
♦ Auf welche Weise Sie sich Lyrik-Verlagen nähern müssen, um als Autor akzeptiert zu werden
♦ Was die beiden Möglichkeiten sind, auch heute noch mit Lyrik „richtig“ Geld zu verdienen

Nach wie vor gibt es einen hochinteressanten Markt für Lyrik! 
Warten Sie nicht, bis Sie durch Zufall auf die richtigen Informationen stoßen. In diesem Spezial-Report finden Sie alles, was Sie brauchen. 
Die Zeiten, da Sie als der sprichwörtlich „arme Poet“ Ihr Dasein fristen mussten, sollten mit diesem Report endgültig vorbei sein. 
Schlagen Sie klingende Münze aus Ihrem Talent! 

Laden Sie sich diese 46 Seiten gleich herunter! 

LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN…

Natürlich steckt in dieser Aussage mehr als ein Körnchen Wahrheit. 

"Gedichte zu schreiben“, erklärte einmal ein Poet, „ist kein Beruf, sondern eine Berufung!“  

Die Substanz, aus der Gedichte gezaubert werden, sind die Worte. 
Selbst Alltagsworte können in Gedichten verwendet werden, wie schon der Lyriker Rainer Maria Rilke 
(1875 – 1926) feststellte, denn er schrieb:

Die armen Worte, die im Alltag darben, 
die unscheinbaren Worte, lieb ich so. 
Aus meinen Festen schenk ich ihnen Farben, 
da lächeln sie und werden langsam froh.

Ihr Wesen, das sie bang in sich bezwangen, 
erneut sich deutlich, dass es jeder sieht; 
sie sind noch niemals im Gesang gegangen 
und schaudernd schreiten sie in meinem Lied.

Gut? Gut! Sehr gut sogar! 
Also auch die Alltagsworte, die einfachen Worte, eignen sich dazu, lyrische Expressionen auszudrücken. 
Aber stellen wir nun die Frage: Was erwartet Sie in diesem vorliegenden Report? 
Nun, um als Poet, Lyriker oder Gedichteschreiber klassifiziert zu werden, bedarf es bestimmter Techniken, die Sie beherrschen sollten. 
Selbst wenn Sie ganz am Anfang stehen, empfiehlt es sich, sich mit diesen Techniken vertraut zu machen, da Sie Ihre Gedichte sofort auf ein höheres Niveau heben. 
Für den Poeten, der professionelles Niveau anstrebt, sind sie ein Muss. 
Als erstes macht Sie dieser Report also auf die hochinteressanten formalen Möglichkeiten aufmerksam, in leicht verständlicher Art, ohne zu komplizierten Formulierungen Zuflucht zu nehmen. 
Wenn Sie wirklich „gekonnt Gedichte schreiben“ wollen, und so lautet der Titel dieses Reports, sollten Sie alle Techniken beherrschen oder zumindest kennen, die existieren. 
Wenn Sie darüber hinaus wünschen, publiziert zu werden, empfiehlt es sich, inhaltlich gewisse Schwerpunkte zu setzen - was ein weiteres Thema dieses Reports ist. 
Mit anderen Worten: Es gibt ein ganz bestimmtes Know-how, was Gedichte angeht, das eine Veröffentlichung wahrscheinlich macht oder zumindest in die Nähe der Möglichkeit rückt! 
Speziell für diesen Report wurden zwei Verleger interviewt, in deren Verlagen Gedichte publiziert werden, um hieb- und stichfest zu etablieren, was nötig ist, um in den Rang eines publizierten Autors aufzusteigen. 
Der letzte Teil des Reports beschäftigt sich mit Publikations-Strategien, die gewissermaßen an der Spitze angesiedelt sind. 
Die gute Nachricht lautet also: Sogar wenn Sie im Sinn haben, „richtig“ Geld mit Lyrik zu verdienen, gibt es hierfür Mittel und Wege… 

Mit diesen Zeilen, Sie haben es längst erraten, steht Ihnen ein kurzes Inhaltsverzeichnis zur Verfügung, was dieser Report für Sie bietet.
Steigen wir unmittelbar ein...

Der Poet ist bis heute etwas Außergewöhnliches, er unterscheidet sich fundamental von der grossen Masse. 
Auf der einen Seite ist er ein Sonderling, auf der anderen Seite besitzt er die Fähigkeit, nach seiner eigenen Fasson selig zu werden und gewissermaßen auf die ganze Welt zu pfeifen. 
Ihn interessiert nur seine Passion; diese besteht darin, in Reimen und Rhythmen einen Sachverhalt so zum Ausdruck zu bringen, dass er höchst einprägsam ist und nie mehr der Vergessenheit anheimfällt. 
Der Poet schafft für die Ewigkeit, er steht mit den Göttern auf Du und Du. 
Noch immer geistert jedoch die Vorstellung von dem „armen Poeten“ durch unsere Phantasie, der, um es einigermaßen warm in der guten Stube zu haben, seine eigenen Manuskripte verfeuern muss. 
Dabei bedeutet das griechische Verb poiein zunächst  einmal nichts anderes als nur herstellen oder komponieren. 
Bis ins 18. Jahrhundert hinein bezeichnete man als „Poeten“ deshalb sogar Romanautoren. Heute jedoch versteht man unter einem Poeten in erster Linie den Verfasser lyrischer Werke. 
Der Nimbus des armen, eigenbrötlerischen, aber kunstsinnigen Jüngers ist an dem Begriff „Poet“ indes haften geblieben. 
Nicht ganz zu Unrecht! Wenn man die objektiven Daten und Fakten zusammenträgt, erkennt man sehr schnell dies: Die Marktchancen für Lyrik in Deutschland (im Gegensatz zu bestimmten Staaten mit arabischer Bevölkerung und Russland etwa) nehmen sich bescheiden aus. 
Hans Magnus Enzensberger sprach einmal ironisch von 1354 Lyriklesern in Deutschland. Die (in erster Linie) kleinen Verlage, die Gedichtbände publizieren, rechnen mit 10, 50, 100, im Bestfall 1000 verkauften Exemplaren, 2000 Exemplare stellen schon die absolute Spitze dar. Manchmal werden auch nur 2 Exemplare an den Mann gebracht: Eines kauft die Mutter des Poeten, das andere der Poet selbst, denn sein Vater ist dagegen, dass er Reime schmiedet… 

Auf der anderen Seite sollte man nie vergessen, dass Poeten und Lyriker über Jahrhunderte, ja Jahrtausende eine bedeutende Funktion innehatten. 
Der Lyriker ist eine überzeitliche Erscheinung, er war, historisch gesehen, oft Priester, Prophet, Seher und Wahrsager, er war der geachtetste Mann (oder die geachtetste Frau) im Lande. Er bewahrte die Überlieferungen auf, zumeist in Reimform und in Form von Gesängen. Er stellte die Verbindung zu dem Unendlichen her, zu den Göttern. Er erinnerte sein Volk daran, dass es etwas gab, was über dem Alltag angesiedelt war, über dem Saufen, Fressen und Huren, obwohl selbst diese Tätigkeiten lyrisch überhöht dargestellt und besungen werden können. 
Er sah in eine andere, eine höhere Welt. 
Er kämpfte für das Gute, Richtige und Schöne und besaß magische Qualitäten. 
Der größte aller Dichter, Homer, war ein Poet gewesen, seine Ilias und die Odyssee sind ein einziges, großes Gedicht. 
Der Poet vermochte Emotionen zu wecken, wie man sie ansonsten nicht empfinden konnte, er war der Mittelpunkt bei jedem Fest. Gewöhnlich begleitete er seine Worte mit einem Instrument, in Griechenland mit der lyra, der Leier, was eine unzureichende Übersetzung ist, denn die lyra besaß keinen Fuß und die Anzahl der Darmsaiten änderte sich mit der Zeit. Es gab die Schildkrötenleier und andere Arten mehr, aber es reicht, wenn wir uns vorstellen, dass die lyra ein violinartiges Streichinstrument war, aus dem sich schließlich der Begriff der „Lyrik“ entwickelte. 
„Lyriker“ (und also Gedichteschreiber) waren immer auch Musiker ursprünglich, was den melodiösen Klang der Gedichte und den Rhythmus, der noch heute gewöhnlich zur Poesie gehört, erklärt. 
Nur mit der Lyrik konnte man Augenblicke und Eindrücke auf eine unvergleichliche Art und Weise einfangen, denn nichts ist so gefühlsdurchtränkt wie die Poesie. Die Lyrik bedient sich gewöhnlich einer ganzen Anzahl von sprachlichen Möglichkeiten, auf die wir noch zu sprechen kommen werden, sie ist kompakt und dicht, ökonomisch kurz zumeist und geballt und spiegelt wie kein anderes Genre das subjektive Empfinden wieder. 
Aristoteles sprach vor rund 2400 Jahren von „Poetik“, wenn es um Gedichte ging, das 18. Jahrhundert sprach von „Lyrik“, das 19. von „Poesie“ und das 21. Jahrhundert verwendet Lyrik, Poesie und Gedicht frei Schnauze nebeneinander her.
 




 



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