Dieser einzigartige Spezial-Report versorgt Sie mit einem Überfluss an Ideen, wie Sie sofort in das Geschäft mit der Feder, dem Tintenfass, der Schreibmaschine oder dem Computer einsteigen können. 22 Ideen werden präsentiert, die Sie unmittelbar in die Tat umsetzen können. Sie ermöglichen es Ihnen, voraussehbar Geld mit dem Schreiben zu verdienen. Auf Dauer können Sie sich sogar ein ganzes Geschäft aufbauen! Mit Sicherheit finden Sie eine Idee, die genau auf Sie zugeschnitten ist.
Diese brisanten Informationen erwarten Sie in diesem Spezial-Report:
Ø Wie Sie als Ghostwriter sofort hervorragend Geld
verdienen können
Ø Wieviel Sie als Ghostwriter verlangen dürfen
Ø Welche verschiedene Varianten es gibt, sich als Lektor
selbständig zu machen
Ø Wie Sie als Verlagsagent von Anfang an Erfolg haben
Ø Auf welche Weise Sie ein Anzeigenblatt aufbauen
Ø Wie Sie sich mit E-Books eine lukrative Einnahmequelle
auftun
Ø Welche 4 Möglichkeiten es gibt, ohne weiteres bei
Zeitungen einzusteigen
Ø Wie Sie mit Mitarbeiter-Magazinen und Kunden-Magazinen
ausgezeichnet Geld verdienen können
Ø Was Sie wissen müssen, um als PR-Agent erfolgreich zu sein
Ø Mit welchen weiteren Ideen Sie Ihr Schreib-Talent
sofort in klingende Münze unwandeln können
Der Markt für Schreiberlinge, Schreibfüchse und Schriftsteller ist riesig! Warten Sie nicht, bis sich eine Gelegenheit ergibt, sondern suchen Sie die Gelegenheit! Die sieben mageren Jahre sollten mit diesem Report endgültig der Vergangenheit angehören. Bringen Sie in Erfahrung, was es alles in diesem Markt der unbegrenzten Möglichkeiten gibt und vergolden Sie Ihre Feder!
Diese 30 Seiten sind ein echter Money-Maker! Gleich herunterladen!
(Wenn Sie eine andere Bestellmöglichkeit bevorzugen, klicken Sie bitte auf Fragen & Antworten.)
LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...
Jede Profession besitzt ihre Eigenheiten. In jeder Profession kann man zu ungeahnten Höhen aufsteigen, aber auch auf niedrigem Niveau dahindilettieren. Die Autoren dieses Reports gehen davon aus, daß der Leser um die Tatsache weiß, daß man sich ständig weiterbilden muß, um ein hohes professionelles Niveau zu erreichen.
Die vorgestellten Ideen können deshalb nur als Anregungen dienen. Immerhin sind diese Anregungen x-fach getestet worden und werden täglich angewendet. Viele tausend Schreibfüchse verdienen damit gutes Geld. Wie und wo können Sie also zuschlagen?
GELDIDEE 1 : GHOSTWRITER FÜR BÜCHER
Das Wort Ghostwriter bedeutete wörtlich Geistschreiber. Der Begriff zielt auf einen ungenannten Verfasser von Reden, Aufsätzen und Büchern für eine andere, meist bekannte Persönlichkeit.
Als Ghostwriter können Sie ein unvorstellbar weites Feld bestellen, das zudem hochlukrativ sein kann.
Wenn man sich nur den Bereich des Buchmarktes anschaut, so existieren hier allein 101 Ideen.
Sie müssen wissen: die meisten Menschen können nicht die Feder führen.
Für sie bedeutet es eine Qual, auch nur einen Aufsatz von zwei Seiten zu schreiben. Sie würgen sich jeden Satz ab und korrigieren ihn 100 mal, bevor sie halbwegs zufrieden sind.
Genau hier liegt Ihre Chance!
Das Talent zu schreiben ist den wenigsten in die Wiege gelegt.
Selbst der hochgelobte Johann Wolfgang von Goethe betätigte sich nebenbei bemerkt in frühester Jugend einmal aus Ghostwriter, indem er etwa für eine andere, dritte Person herzzerreißende Liebesgedichte verfaßte, die ihm leicht aus der Feder flossen.
Ein Weltbestseller der Wirtschaftsliteratur der neunziger Jahre wurde von einen Ghostwriter verfaßt! Der Titel: Iacocca, eine amerikanische Karriere. Dieses Buch spielte Millionen ein, diesseits und jenseits des Atlantiks. Es wurde natürlich nicht von dem legendären Automanager Iacocca selbst verfaßt, der zeitweilig Ford leitete und Chrysler danach aus den roten Zahlen holte, sondern wie gesagt einem Ghostwriter, der später indes seinen Namen (mit kleineren Buchstaben) auf das Buch setzen durfte. Dem Gerücht zufolge erhielt dieser Ghostwriter über 1 Million Dollar Honorar! Ghostwriter können sagenhaft gut bezahlt werden!
Der ehemalige Redenschreiber Jimmy Carters moderiert heute eine eigene Fernsehshow!
Wenn Sie am Anfang stehen, empfiehlt es sich, Kunden aufzutun, die etwas zu sagen haben, aber nicht schreiben können.
Diese Kunden werden selten zugeben, daß sie nicht schreiben können, sondern üblicherweise verlauten lassen, daß Sie keinerlei Zeit besäßen, um zu schreiben.
Gut für Sie!
Die Zielgruppe, die sich besonders empfiehlt, sind Unternehmer!
Unternehmer müssen ständig die Trommel rühren und sind mit ihrem Geschäft verheiratet. Ein Buch bedeutet Image und PR! Ganz davon abgesehen ist es immer großartig, als Autor auf einem Buch zu erscheinen und das eigene Ego gestreichelt zu sehen.
Klug ist es, wenn Sie sich auf eine bestimmte Branche einschießen, von der Sie etwas verstehen und zu der Sie Zuneigung besitzen.
Nehmen wir an, die Medizin interessiert Sie, besonders alternative Heilmethoden. In Deutschland existieren nicht weniger als 120,000 Ärzte und rund 10,000 Heilpraktiker, die alle eine „buch-loses“ Dasein führen. Das sind 130,000 potentielle Kunden für Sie! Im Laufe Ihres Leben haben sich diese Ärzte und Heilpraktiker gewöhnlich eine beachtliche Menge an Know-how angeeignet, das aber nie publiziert wurde.
Sie können diese Zielgruppe ansprechen und einen Heilpraktiker z.B. nahelegen, ein Manuskript für ihn zu schreiben.
Da Sie ihm nicht garantieren können, daß dieses Manuskript auch verlegt wird, überzeugen den Kunden davon, daß dies der Schritt 1 ist, den man gehen muß, bevor man an Schritt 2 auch nur denken kann.
Sie vereinbaren einen Preis, der sich an der Seitenanzahl orientieren sollte und verlangen etwa, wenn Sie am Anfang stehen, 5,000 Euro für das Manuskript, das einen Umfang von 200 Seiten hat. Lesen Sie sorgfältig „Wie schreibe ich einen Bestseller“, damit Sie wissen, wie man eine Gliederung erstellt und den Spaß angeht.
Das Inhaltsverzeichnis und die Ordnung innerhalb des Buches sind die halbe Miete.
Sie schlagen dem Kunden nach einem ersten Gespräch eine Ordnung vor und pilgern dann, mit Mikro und Tonband bewaffnet, zu Ihrem Auftraggeber, der in 10 „Sitzungen“ beispielweise sein Wissen ausspuckt.
Um einen Kunden zu überzeugen daß er mit Ihnen kooperieren sollte, ist es wichtig, einen guten Titel im Vorfeld zu finden. Studieren Sie hierzu ebenfalls das Buch „Wie schreibe ich einen Bestseller“.
Seien Sie verdammt erfinderisch, wenn es darum geht, einen guten Titel zu kreieren, der beißt und die Aufmerksamkeit sofort auf sich zieht.
Wie können Sie nun Ihre Zielgruppe erreichen? Wenn Sie einen Arzt oder Heilpraktiker bereits kennen, dann fangen Sie mit ihm an. Sprechen Sie ihn einfach an!
Theoretisch können Sie sich von 10 Ärzten oder Heilpraktikern untersuchen lassen und auf Ihren Service „nebenbei“ aufmerksam machen. Seien Sie erfinderisch! Sie können Bekannte fragen, Masseure oder Krankenschwestern zum Beispiel, ob sie Ihnen nicht Namen nennen können. Sie können sich auch blind Namen aus einem Direkt-Mail-Katalog besorgen, zum Telefon greifen und Ihren Service in kurzen Worten anbieten.
Sie können Arbeit ohne Ende kreieren, wenn Sie so vorgehen.
Natürlich ist jede Zielgruppe gut, die Geld in der Tasche hat.
So können Sie sich auch zum Beispiel auf Immobilenfachleute spezialisieren oder auf Hotel- Besitzer.
Sie können sich auf Unternehmer-Erfinder (und also technische Themen) spezialisieren oder auf die Hersteller von Nahrungsmittel-Zusätzen. 80,000 Bücher erscheinen jedes Jahr in Deutschland. Irgend jemand schreibt sie. Warum nicht Sie?
GELDIDEE 2: GHOSTWRITER FÜR AKADEMISCHE WERKE
Selbst die Herren Akademiker lassen es sich je und je angelegen sein, Ihre Arbeiten von einem Ghostwriter verfassen zu lassen.
Es handelt sich hierbei um ein offenes Geheimnis. Auch bei vielen Akademikern läuft die Feder nicht so schnell wie bei einem Menschen, der das Schreiben liebt.
Dabei sind alle denkbaren Variationen möglich.
Manche Akademiker sind damit zufrieden, wenn Sie grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler ausmerzen, andere brauchen eine ganze Diplomarbeit.
Da diese Art von Hilfe im Graubereich angesiedelt ist, existiert hierfür keine offizielle Werbeschiene. Je und je findet man trotzdem in einschlägigen Zeitungen Kleinanzeigen, in denen verschämt darauf hingewiesen wird, daß ein Herr x oder eine Frau x bei eine Abschlußarbeit Beistand zu leisten bereit ist.
Gegen solche Anzeigen ist nichts einzuwenden, denn Beistand kann man immer leisten.
Die Voraussetzung ist, daß man selbst qualifiziert ist oder zumindest das Talent besitzt, sich sehr rasch in ein Fach Gebiet einzuarbeiten. Man muß die wissenschaftliche Zitierweise beherrschen...
...INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?