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Spezial-Report Verlags-Gründung<br>In pdf Format - Eine 100 %ig funktionierende Methode, mit einem Verlag sofort hoch zu gewinnen
 
 



Spezial-Report Verlags-Gründung
In pdf Format

Eine 100 %ig funktionierende Methode, mit einem Verlag sofort hoch zu gewinnen

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Artikel Beschreibung
 

Dieser Spezial-Report verrät Ihnen, wie Sie optimalerweise einen Verlag gründen und sofort in den Erfolg führen, von Stand Null an. Verlage entstehen heute am laufenden Band. Aber den wenigsten Verlegern gelingt es, finanziell zu überleben, solvent zu bleiben und ins Plus zu wirtschaften. Dieser Report räumt mit dem Misserfolg auf. Der Autor beschreibt 10 Punkte, die die absoluten Voraussetzungen bilden, wenn man mit einem Verlag von Anfang an hohe Gewinne einfahren will. Er löst den "Knackpunkt Finanzen", aber Sie erfahren auch, welcher Verlags-Name optimal ist, wie man einen neuen Verlag positioniert und mit wenig Geld bereits eine enorme Public Relations erzielt. Das erfahren Sie weiter in diesem Report:

  • Wie Sie einen zugkräftigen Titel finden und schon im Vorfeld den Verkauf dieses Titels sicherstellen
  • Wie Sie Autoren intelligent einkaufen und die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen sortieren
  • Wie Sie enorme Summen bei Satz- und Druckkosten sparen und was die Tricks der Drucker sind, um Preise nach oben zu treiben
  • Wie Sie Presse in ungewöhnlichen Umfang schaffen
  • Wie der Buchhandel tickt und wie man ihn gewinnt
  • Was die wichtigsten Adressen sind, so dass Sie sofort tätig werden können
  • Wie Sie finanziell von Anfang an hoch gewinnen

Gleich herunterladen!


LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN...

I. DIE VORAUSSETZUNGEN

Es ist kein kleines Unternehmen, einen Buchverlag zu gründen oder auch „nur“ ein Magazin herauszugeben und in den Erfolg zu führen. Der folgende Report zeigt die Schritte auf, die hierbei gegangen werden müssen, wobei auf alle überflüssige Schnörkel verzichtet wurde; es wurde im Gegenteil versucht, die Kern- und Knackpunkte zu fokussieren, sodass der künftige Verleger sofort weiß, worauf es ankommt.
Grundsätzlich gilt: Man kann den Job des „Verlegers“ nicht erlernen, man muss es TUN. Alle möglichen Fachausbildungen, die allenthalben angeboten werden, mögen richtig und wichtig sein, dennoch läuft das Geschäft letztlich auf die positive Beantwortung einer einzigen Frage hinaus:
Können Sie Bücher kostengünstig herstellen und in genügendem Umfang verkaufen, so dass letztlich Ihr Verlag ein Plus erwirtschaftet?

SCHRITT 1:
Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Sie vor der Herstellung eines Buches an die möglichen Käufer denken. Sie müssen mit anderen Worten eine genaue ZIELGRUPPE definieren (oder mehrere). Wenn Sie sich einen Direct-Mailing-Katalog besorgen (unbedingt zu empfehlen!), erkennen Sie, dass es buchstäblich Tausende von Zielgruppen gibt: Sekretärinnen und Handwerker, Vertriebsleiter und Verkäufer, Juristen und Gutverdienende, Alte und Junge, Neue Selbständige und Astrologen, Immobilienprofis und Unternehmensberater usw.
Schritt 1 besteht also darin, sich eine genaue ZIELGRUPPE herauszusuchen oder eine neue Zielgruppe zu definieren.

SCHRITT 2:
Kennen Sie persönlich die Sorgen, Nöte, Ziele, Ängste, Hobbys, Einkommensgrößen, Interessen, und Realitäten dieser ZIELGRUPPE sehr genau? Verfügen Sie über einen Wissensvorsprung gegenüber anderen Zeitgenossen, so dass sie in der Lage sind, diese ZIELGRUPPE punktgenau zu bedienen? Vermögen Sie einen Service für diese ZIELGRUPPE zu leisten, die andere nicht so leicht leisten können? Sind Sie qualifiziert oder sogar hochqualifiziert, was diese ZIELGRUPPE angeht?
Kennen Sie die Medien, die diese ZIELGRUPPE beeinflusst? Welche Zeitschriften liest diese ZIELGRUPPE? Verfügen Sie über Insider-Informationen über diese ZIELGRUPPE, so dass Sie wissen, welcher Bedarf an Büchern (und Wissen) für diese Zielgruppe besteht?
Als Verleger verkaufen Sie (fast) immer Informationen und/oder Unterhaltung.
Nur die genaueste KENNTNIS EINER ZIELGRUPPE gewährleistet Ihnen, dass Sie am Schluss mit einer ZIELGRUPPE hoch gewinnen können.

SCHRITT 3:
Jeder gute Unternehmer recherchiert zunächst die KONKURRENZ, die ihm in seiner Zielgruppe begegnet. Wenn die Konkurrenz zahlreich ist UND hervorragende Bücher (oder Magazine) bereits produziert, werden Sie einen schweren Stand haben; denn die Konkurrenz ist üblicherweise bereits jahrelang auf diese Zielgruppe eingeschossen, steht mit ihr in Kontakt und kennt ihren Bedarf.
Es ist richtig, dass man einen Bedarf auch wecken kann, trotzdem ist dies geldaufwendiger, als wenn sie einen Bedarf decken, um den Sie wissen.
Es gilt mit einem Wort, eine MARKTNISCHE zu entdecken oder zu definieren oder ein Marktsegment, das vielleicht bereits bedient wird, aber schlecht bedient wird und von Ihnen besser bedient werden könnte.

SCHRITT 4:
Haben Sie mögliche NEUE PRODUKTE getestet, die Sie produzieren wollen, so dass Sie wissen, Sie werden von der Zielgruppe gekauft werden? Haben Sie Buchtitel zumindest angetestet? Kennen Sie Umfrageergebnisse, die Ihnen verraten, in welche Richtung Sie marschieren müssen oder haben Sie selbst Unfragen angestellt?
Haben Sie Ideen für neue Produkte entwickelt, die Ihrer Zielgruppe eine(n) Erleichterung/Vorteil/Service verschafft?
Schritt 4 besteht also darin: Entwickeln Sie eine Serviceidee/Produktidee/Geldidee, die Ihnen einen unmittelbaren Vorsprung vor der Konkurrenz verschafft.
Testen Sie diese Serviceidee/Produktidee/Geldidee zumindest kurz an, so dass sie wissen, ein Bedarf existiert oder kann zumindest geweckt werden.


SCHRITT 5:
Nun zu dem Knackpunkt Finanzen, zu dem wir zugegebenermaßen eine völlig eigenständige Meinung vertreten, die so in der Literatur selten zu finden ist.
Wir halten dafür, kein Geld aufzunehmen oder zu pumpen, sondern das notwendige EIGENKAPITAL vorher ANZUSPAREN.
Wir halten wenig von der Werbung der Banken, die Ihnen weismacht, Sie müssten mit beträchtlichem gepumpten Eigenkapital ausgestattet sein und Sie (gegen satte Zinsen) mit Geld ködert, denn diese satten Zinsen müssen bezahlt werden. Aber selbst wenn die Zinsen mäßig sind, müssen Kredite zurückgeführt werden. Sie befinden sich sofort unter Druck und in einer Abhängigkeit, wenn Sie mit geborgtem Geld arbeiten. Eine der größten Lügen unserer Zeit besteht darin, dass man zuerst Geld besitzen müsse, um Geld zu machen, nach dem Motto: Der Teufel scheißt immer nur auf den größten Haufen. Ungleich klüger ist es, in kleineren Größenordnungen anfänglich zu operieren, von zu Hause aus, wenn es unumgänglich ist und keine Kredite aufzunehmen, die das Unternehmen sofort belasten.
Viele werden uns in diesem Punkt widersprechen, werden auf die zahlreichen verlockenden Beispiele von Risikokapital aufmerksam machen, auf Sonderangebote von der Bank oder auf das Kapital, das mögliche Teilhaber zuschießen können.
Wenn ein Teilhaber sich aktiv an Ihrem Verlagsgeschäft beteiligen will, so ist hiergegen nichts einzuwenden. Trotzdem gilt: Geld, das man scheinbar billig einkauft, bezahlt man am Schluss gewöhnlich sehr teuer.
Wir halten nichts von Partnern, die sich nur finanziell engagieren und nicht auch einen Job/Posten/Verantwortung in dem künftigen Verlag übernehmen.
Aber noch einmal: das ist fast „Glaubenssache“, und andere Autoren mögen anders urteilen.
Risikokapital können Sie scheinbar an allen Ecken und Enden erhalten. Es gibt Institute und Privatpersonen, die sich genau hierauf spezialisiert haben. Genaueste Pläne müssen vorgelegt und ausgearbeitet werden, die exakt die prognostizierten Einnahmen und Ausgaben festhalten.
Unser Ratschlag lautet: Finger weg von Krediten!
Richtig hingegen ist es, Startkapital anzusparen. Das bedeutet im Zweifelsfall, dass Sie in Ihrem alten Job ein wenig länger arbeiten müssen, bis Sie über ein gewisses Polster verfügen. Wie hoch oder niedrig das Startkapital sein muss, hängt völlig davon ab, welche Art von Verlag Sie zu gründen gedenken.
Aber hier eine Faustregel: für Ihre Seelenruhe ist es nicht schlecht, wenn Sie zur Not auch bis ein Jahr lang völlig ohne Einkommen auskommen könnten!
Das gibt Ihnen die nötige Ruhe, vernünftige Entscheidungen zu treffen, ohne dass Ihnen die Bank im Nacken sitzt oder ein privater Geldgeber.
Beide wollen üblicherweise schnell Ergebnisse sehen oder Zinsen. Ihre Finanzspritzen sollen sich amortisieren! Schritt 5 besteht also darin: Sorgen Sie über ein ausreichendes FINANZIELLES POLSTER, bevor Sie einen Verlag gründen, aber erarbeiten Sie sich das Geld selbst.

SCHRITT 6:
HALTEN SIE DIE KOSTEN NIEDRIG!
Tatsächlich erzählen Ihnen berufene und unberufene Autoren zuhauf, welche Versicherungen Sie angeblich zuerst abschließen müssen, wo Sie welche Räume anmieten müssen, wo Sie preiswert eine neue Sekretärin aufgabeln können, was Computer kosten, die Sie notwendigerweise brauchen und vieles mehr. Als angehender Selbständiger werden Sie von 100 Autoritäten heimgesucht, die Ihnen alle „gute Ratschläge“ erteilen und Sie zu allen möglichen Kosten zu verführen versuchen, weil das angeblich alles notwendig sei.
Aber vergessen Sie nie die eingangs vorgestellte Voraussetzung: Bücher müssen kostengünstig erstellt und in genügendem Umfang verkauft werden, so dass letztendlich Ihr Verlag in ein Plus wirtschaftet. Deshalb halten wir, die Verfasser dieses Spezial-Reports, wenig von guten Ratschlägen, die Ihre AUSGABEN betreffen. Nahezu alle großen Unternehmer, die einmal klein angefangen haben, operierten anfangs in bescheidenstem Rahmen und suchten eine Tugend daraus zu machen, billig, billig, billig einzukaufen.
Wenn es sich um Bücherregale handelt, zimmerten sie diese selbst! Wenn ein Versicherungsvertreter anklopfte, schickten Sie ihn erst einmal nach Hause. Wenn ein Bankvertreter auftauchte, schenkten Sie ihm allenfalls ein freundliches Lächeln. Die Reports sind zahllos, da Leute wie Bill Gates in der sprichwörtlichen Garage anfingen.
Jeder Euro, den Sie sparen, bedeutet Gewinn!
Werden Sie ein Genie darin, Serviceleistungen oder Produkte unvorstellbar preiswert einzukaufen.
Es gibt eigene Literatur darüber, wo man was preiswert einkaufen kann.
Was brauchen Sie am Anfang unbedingt? Telefon, Fax, Computer, Kopierer und einen Raum, von dem aus Sie operieren können. Wenn der Standort ihres künftigen Verlages sich in der Nähe der Zielgruppe befindet, ist das ein Plus, aber nicht unbedingt notwendig. Wiederholen wir:
HALTEN SIE DIE KOSTEN NIEDRIG, NIEDRIG, NIEDRIG.
Werden Sie unvorstellbar erfinderisch, was das Thema KOSTENSPAREN angeht.

SCHRITT 7:
Heute ist es ein lukratives Geschäft, Existenzgründungs-Berater zu spielen. Soll man einen solchen Berater engagieren oder nicht? Die Antwort ist einfach:
Wenn Ihr Mann (1) hochkompetent ist und diese Kompetenz in der Vergangenheit unter Beweis gestellt hat und wenn (2) dieser Mann nichts kostet oder fast nichts, sind Sie auf eine Goldader gestoßen.
Aber wenn Sie Ihr Geld als Verleger wert sein wollen, müssen Sie einen Riecher für den Markt und Ihre Marktnische entwickeln, müssen Sie die Ideen haben, die andere nicht haben und müssen Sie gewitzter und klüger sein als andere.
Berater sind also ein zweischneidiges Schwert. Selbst ausgebildete Unternehmensberater sind oft zweifelhafter Natur. Warum: Sie haben selbst nie einen Verlag aufgebaut! Sie verfügen selbst nicht über eine Mannschaft von (zum Beispiel) zwanzig Mitarbeitern. Wie soll Sie so ein Mann (oder Frau) vernünftig beraten?
Unentgeltliche Berater hingegen, die über viel Erfahrung verfügen UND über Erfahrung in der Verlagsbranche sind höchst wertvoll.
Sie sind jedoch so selten wie Gold, das Sie heute im Sande Kaliforniens finden.
Trotzdem ist es unverzichtbar, zumindest einen Ansprechpartner zu besitzen, mit dem Sie Ideen austauschen können und der ihren Ideen gegenüber positiv eingestellt ist.
Bauen Sie sich also unbedingt einen Kommunikations-Partner auf. Völlig gleichgültig ist es, ob es Ihre Ehefrau ist, ein Freund oder ein Bruder, sofern er positiv eingestellt ist und nicht zu diesen Überängstlichen zählt. Er muss selbst ein wenig Unternehmergeist besitzen, Schwung, Freude und Begeisterung im Idealfall. Sie müssen mit ihm über neue Ideen diskutieren können und er muss neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen sein.

SCHRITT 8:
Hundert Seiten könnte man darüber verfassen, welche Unternehmensform die richtige ist...

...INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?




 



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