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Wie Sie eine wirklich spannende Geschichte schreiben, von der sich der Leser nicht losreissen kann<br>In pdf Format - Die 5 notwendigen Bestandteile einer guten Geschichte
 
 



Wie Sie eine wirklich spannende Geschichte schreiben, von der sich der Leser nicht losreissen kann
In pdf Format

Die 5 notwendigen Bestandteile einer guten Geschichte

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Artikel Beschreibung
 

Als Schriftsteller müssen Sie wissen, wie man eine verdammt gute Geschichte komponiert! Ansonsten sind Sie aufgeschmissen! 
Die gute Nachricht: es gibt nur 5 Punkte, auf die Sie sich konzentrieren müssen.
Sobald Sie sich auf diese 5 Punkte konzentrieren, wachsen Ihrer Phantasie Flügel
In diesem Spezial-Report erhalten Sie Einblick in eine Kurzgeschichte, die genau diese 5 Punkte enthält. Der Verfasser selbst analysiert seine eigene Geschichte, so dass Sie  ihm sozusagen beim Schreiben zusehen können.

In diese Geheimnisse weiht Sie der Report ein:
Ø    Warum manche Geschichten zwar begonnen, aber nicht zu Ende 
       geschrieben werden.
 
Ø    Was Sie sich überlegen müssen, bevor Sie auch nur die erste 
       Zeile schreiben.
 
Ø    Wie exakt, in jedem einzelnen Schritt, ein Bestseller-Autor 
       eine Geschichte komponiert.
 
Ø    Wie Sie selbst als Einsteiger sofort hervorragende Geschichten 
       schreiben können.
  
Ø    Was die unverzichtbaren Bestandteile einer ausnehmend guten 
       Geschichte sind.
 

Mit diesem 23seitigen Report sind Sie dem Geheimnis der Komposition einer Story wirklich auf der Spur! 
Gleich herunterladen!

LESEN SIE EINFACH MAL HINEIN ...
Tausend Theorien gibt es, die beschreiben, wie man angeblich eine „wirklich gute“ Geschichte zu komponieren habe. Zunächst einmal unterscheiden die Herren Literaturwissenschaftler scheinbar sehr präzise zwischen Kurzgeschichte, Novelle, Erzählung und Roman.
Eine Novelle ist laut Wörterbuch eine von einem einzelnen, ungewöhnlichen Ereignis handelnde, geradlinig sich steigernde, gedrängt berichtende Erzählung; das Wort kommt von dem italienischen Begriff novella und bedeutet „kleine Neuigkeit“.
Sie können tatsächlich ein halbes Jahr studieren, nur um den Begriff Novelle zu klären! Ganze Bücher sind über die Novelle erschienen, das Wort Novelle erfuhr im Laufe der Jahrhunderte ständig Neudefinitionen und Ergänzungen.
Eine Novelette ist eine kleine Novelle.
Die Erzählung definiert das Wörterbuch als eine erzählende Dichtung (oder Bericht, Beschreibung) von wirklichen oder erdachten Begebenheiten, die sich vom Roman durch Begrenzung des Stoffes, von der Novelle durch weniger straffen Aufbau, vom Märchen durch ihre Wirklichkeitsnähe unterscheidet.
Nun verraten wir Ihnen ein Geheimnis: alle diese Unterscheidungen nützen Ihnen als Autor herzlich wenig! Sie müssen in der Lage sein, eine verdammt gute Story zu schreiben, die sich so spannend liest, dass sich der Leser nicht mehr davon losreißen kann. Nur darum geht es!
Das ist letztlich das einzige Kriterium, das zählt, vom Macher-Standpunkt aus gesehen. All diese fragwürdigen Definitionen bringen Ihnen wenig. Das Wörterbuch definiert Kurzgeschichte als eine kurze, der Novelle nahe stehende, handlungsreiche Geschichte mit besonderem Schlusseffekt, als ob die Novelle keinen besonderen Schlusseffekt hätte!
Sie erkennen an solchen Definitionen, dass die Herren Literaturwissenschaftler in den seltensten Fällen selbst Schreiberlinge sind, die gute, packende Geschichten erzählen können, denn die Definitionen widersprechen sich in verschiedenen Wörterbüchern sogar oder grenzen nicht scharf voneinander ab!
Was sie wirklich wissen müssen, sind die fünf notwendigen Bestandteile, selbst als Einsteiger sofort eine hervorragende „Geschichte“ schreiben zu können.
Der Einfachheit halber unterscheiden wir ganz einfach
Novellette – die sehr kurze Erzählung,
Novelle – die kurze Erzählung oder Kurzgeschichte und den
Roman – eine längere oder lange Erzählung.
Der Rest ist Papperlapapp! Die Definitionen änderten sich im Laufe der Jahrhunderte, ganz zu schweigen von den Tatsache, dass in anderen Sprachen diese Begriffe zum Teil anders definiert wurden.
Aber wie komponiert man nun eine gut lesbare, wirklich spannende Geschichte und wie entwirft man überhaupt eine Geschichte? Was sind die wirklich unverzichtbaren Bestandteile einer vernünftigen Geschichte?
Steigen wir ein und illustrieren wir das ganze an einer Novelle oder Kurzgeschichte. Sie ist in einem „dunklen Bereich“ angesiedelt, wie ihn vielleicht Stephen King liebt oder Edgar Allan Poe, aber sie zeigt sehr schön auf, wie Sie vorgehen müssen. Die Kurzgeschichte trägt den Titel

DER SATANSBRATEN
Da stand ich mutterseelenallein und wusste nicht, wie es weitergehen sollte.
Um mich herum ödete mich eine leere Schlammwüste, ein verfaulter, sabbernder, mooriger Boden, dem ich bei angestrengtestem Wohlwollen kein Zipfelchen Beschaulichkeit abzuringen vermochte.
Seufzend wischte ich mir den Schweiß von der Stirn und schaute angestrengt in den dusteren, verhangenen Horizont.
Nach meinen Berechnungen musste ich in dieser Gegend auf die beinernen Zeugen der Vergangenheit stoßen, musste hier Ausgrabungen zu Tage fördern, die unseren gesamten bisherigen Wissensstand revolutionieren und die Artenlehre vom Kopf auf die Füße stellen würde: ich hoffte, hier in dieser gottverlassenen Schlammwüste auf Überreste aus einer Vergangenheit zu stoßen, die in den verschiedenen wissenschaftlichen Lagern ein Geschrei auslösen musste, das die Grundfesten all der tauben, verknoteten, künstlich verkomplizierten Disziplinen erschüttern würde, denn ich war der festen Überzeugung, dass der Mensch in der Gestalt, wie er heute existierte, schon vor Jahrmillionen den Planeten bevölkert hatte – nicht nur als Neandertaler, mit fliehender Stirn, starken Augenbrauenwülsten und dem keilförmigen vorspringenden Obergesicht, nicht nur als Affe und Homo Heidelbergensis, und wie all die schönen lateinischen Ausdrücke hießen!
Ich hoffte mit einem Wort, mit meinen Funden den Beweis führen zu können, daß der Mensch lange vor der Altsteinzeit aufrecht geschritten war, dass er eine schmale Nase und einen beträchtlichen Schädelumfang besessen hatte, so dass man endlich alle entwicklungsgeschichtlichen Theorien auf den Misthaufen werfen konnte.
Und jetzt stand ich verloren in der Weite des Sumpfes, beäugte misstrauisch meine eigenen archäologischen Faxen und wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte. So stand ich auf meinen Spaten gestützt und starrte lustlos auf all die schmatzenden und saugenden Löcher, die ich in das Moor, in die Schlammwüste gegraben hatte, und die offensichtlich nichts von ihren Geheimnissen preisgeben wollte.
Grämlich und abwesend stocherte ich mit meinem Spaten noch in dem Morast, in diesem aufgeweichten, elenden Pissfass, als ich unversehens auf etwas Hartes stieß.
Ich kann nicht leugnen, dass mein Herz sekundenlang aussetzte und mir der Schweiß auf der Haut gefror. Alle Müdigkeit war mit einem Mal wie weggeblasen, und wie von einer Tarantel gestochen machte ich mich mit unvermindertem Eifer wieder an die Wühlarbeit, ließ die Schlammbrocken rechts und links in hohem Bogen beiseite fliegen, ja fiel auf die Knie und scharrte mit den bloßen Händen im Moor.
Als ich mit der nackten Hand erneut auf einen Widerstand stieß und ertastete, dass mein Fund sich warm anfühlte, durchrieselte es mich eiskalt von den Haarwurzeln bis zur untersten Zehenspitze. Innerlich schaudernd grub ich mit zusammengebissenen Zähnen weiter, schlug meine Nägel in den Schlamm und stieß auf einmal auf ein schwärzliches, behaartes Etwas, das unversehens unter meinen Hände zu zucken begann.
Ich stieß einen kleinen Schrei aus und brachte drei, vier Schritte Abstand zwischen mich und das Ding. Mir quollen fast die Augen über, als sich die zuckende Masse als ein lebendes Bein entpuppte, das ich ausgenestelt hatte – und plötzlich begann der Schlamm lebendig zu werden, begann sich zu heben und zu bewegen und vor meinen leibhaftigen Augen wand sich das Bein wie eine glitschige, schleimige Schlange aus dem Schlamm und zog einen Körper hinter sich her, so dass ich sinnlos unmenschlich laut aufschrie, denn vor mir kroch mit Moorrotz behaftet die widerwärtigste aller Kreaturen aus dem Pfuhl, begann sich zu krümmen, zu recken und lebendig zu werden und schließlich zur Gänze aus dem feuchten Grund zu wälzen, eine Kreatur pechschwarz und über und über behaart, mit spitzem, eckigem Kinn, hochmütigen Augenbrauen und unglaublich gelben Augen, die boshaft über einem vampirähnlichen Rachen aufglitzerten.


Wenn Sie den Beginn dieser Kurzgeschichte analysieren, werden Sie folgendes feststellen: der Protagonist, wie man den Helden auch gerne nennt (zu griech. protos, der erste und agon der Wettkampf, frei übersetzt „der Erste in einem Wettkampf“, die wichtigste Figur mit anderen Worten oder der Held) sieht sich einem Gegenspieler gegenüber. Wichtiger aber ist in diesem Stadium: er sieht sich einer außerordentlichen Begebenheit gegenüber.
Normalerweise beginnt ein Autor, der eine Geschichte schreiben will, mit einer Idee. Das heißt, er besitzt eine Idee, die ihn berauscht, begeistert und verzückt. Das ist üblicherweise der Ausgangspunkt für eine Geschichte. Er muss sich also fragen:
Was wäre eine wirkliche aufregende, außerordentliche Idee, die den Bereich des Alltäglichen sprengt?
Das ist der Punkt, mit dem er normalerweise beginnt.
Es ist unsinnig, sich einfach an die Schreibmaschine oder den Computer zu setzen und einfach drauflos zu schreiben.
Man sollte zuerst eine wirkliche Idee haben, von der man selbst so gefesselt und hingerissen ist, dass man diese auch dem Leser übermitteln kann. Wenn Sie über ein Thema schreiben, dass Sie nicht wirklich interessiert, stirbt Ihre Begeisterung sehr schnell. Sie hören auf zu schreiben.
Eine Idee jedoch, die Sie beflügelt und die bewirkt, dass Sie eine Geschichte sofort niederschreiben wollen, belebt Sie! Lassen Sie uns den ersten Bestandteil also wiederholen: Schreiben Sie nicht, wenn Sie nicht über eine ausgezeichnete, wirklich außerordentliche Idee verfügen.
Die Idee bei dem SATANSBRATEN besteht darin, einen Archäologen mit einem völlig unvorhersehbaren Fund zu schockieren. Er gräbt ein lebendes Etwas aus! Die Idee ist außerordentlich, denn welcher Körper überlebt schon im Schlamm? Man kann sich die Aufregung und den Schock sofort vorstellen.
Mit der außerordentlichen Idee verfügen wir also über den ersten Bestandteil einer guten Geschichte!
Lesen Sie nun weiter.


DER SATANSBRATEN, FORTSETZUNG
Mir quollen fast die Augen über, als sich die zuckende Masse als ein lebendes Bein entpuppte, das ich ausgenestelt hatte – und plötzlich begann der Schlamm lebendig zu werden, begann sich zu heben und zu bewegen und vor meinen leibhaftigen Augen wand sich das Bein wie eine glitschige, schleimige Schlange aus dem Schlamm und zog einen Körper hinter sich her, so dass ich sinnlos unmenschlich laut aufschrie, denn vor mir kroch mit Moorrotz behaftet die widerwärtigste aller Kreaturen aus dem Pfuhl, begann sich zu krümmen, zu recken und lebendig zu werden und schließlich zur Gänze aus dem feuchten Grund zu wälzen, eine Kreatur pechschwarz und über und über behaart, mit spitzem, eckigem Kinn, hochmütigen Augenbrauen und unglaublich gelben Augen, die boshaft über einem vampirähnlichen Rachen aufglitzerten.
Erst nach einer geraumen Weile, während der sich das Untier den Schlamm vom Leib zu schaben versuchte, wagte ich es, das Vieh verstohlen genauer zu mustern; die Finger der handähnlichen Pratzen waren mit Schwimmhäuten miteinander verbunden, ein Schwanz stülpte sich an dem Hinterteil als Wirbelfortsatz wie eine Peitsche in die Höhe und das Gesicht war mit riesigen Poren übersät.
„Ich bemerke“ – hub die Kreatur schließlich mit unverkennbarer Genugtuung an zu reden, „ich bemerke, du bist nicht schlecht erstaunt. Allerdings gebe ich zu,“ fuhr das Vieh, Hohn in der Stimme, fort, „gebe zu, dass man den Teufel nicht alle Tage zu Gesicht bekommt!“
Bei diesen Worten schlug sich das Vieh ausgelassen wie bei einer tollen Zote auf die Schenkel und lachte mir ein meckerndes, schadenfrohes Lachen ins Gesicht.
Ich wagte nicht, das Wort an den Satan zu richten, als er schon fortfuhr:
„Dein wissenschaftlicher Ehrgeiz ist übrigens ganz und gar unnütz.
Mit deinen Vermutungen bist du der Wahrheit zwar näher auf die Pelle gerückt als du selbst ahnst. Aber deine Spittelbrüder in der Universität werden dich als Speckschnapper abtun, der besondere Lorbeeren einheimsen will – genauso wie sie dir nicht abkaufen werden, einen echten Teufel gesehen zu haben...“
Bei diesen Worten drehte sich der Satan fast kokett um, hob seinen Schwanz und zeigte mir seinen A..., wie um mich durch sein ordinäres Gehabe zu schockieren und sich selbst Kurzweil damit zu verschaffen.
„Unser Gespräch in dieser unwirtlichen Umgebung ist allerdings wenig dazu angetan, die Wirklichkeit für bare Münze zu nehmen,“ wagte ich schließlich stockend zu entgegnen. „Ich glaubte bislang, der Teufel sei eine synthetische Persönlichkeit,
zusammengekleistert aus den verschiedensten morgenländischen und abendländischen Vorstellungen, eine Manifestation der Gemeinheit vielleicht, aber eben nur eine mit Kitt an den Fugen verputzte, künstliche Figur...“
Der Böse unterbrach meine Rede und lachte meckernd, mit gelben Augen, aus denen kleine Hassfunken sprühten.
„Ein hübscher Stumpfsinn, Lumpenkerl!“ krächzte er schließlich und verscheuchte mit dem Schwanz zwei imaginäre Fliegen, „aber gerade die bodenlose Dummheit der Menschen ist unser größter Schutz. Stell Dir vor, man wüsste um unsere Existenz! Man würde uns jagen wie Wölfe, die zum Abschuss freigegeben worden sind. Freilich ist dadurch unsere Eitelkeit ein wenig verletzt,“ sprach der Hässliche selbstgefällig und leckte sich mit einer langen, spitzen Zunge blitzschnell über die Lippen, „denn ein Fürst verzichtet ungern auf all das Gepränge und den Tand, der ihm eigentlich zusteht – um sich vor Ablasskrämern wie dir zum Beispiel ins rechte Licht zu setzen!“
„Und du befürchtest nicht,  daß ich dich verpfeife?“ ging ich auf die Ausdrucksweise des Viehs ein, „ich könnte deine abscheuliche Existenz in alle Welt hinausposaunen!“
Übergangslos schmiss sich der Satan auf den Boden, wälzte sich in der Schlammjauche und hielt sich den Bauch vor Lachen, wieherte und schnappte fast über vor innerem, gemeinen Ergötzen.
„Sie werden dich einlochen, Herr Wissenschaftler!“, sprach er prustend zwischen zwei Lachanfällen, „in den komfortabelsten Knast mit dem schönsten aller Ungeziefer – oder sie werden dich in eine geschmackvoll vergitterte Irrenanstalt stecken, mit Zwangsjacke, Maulkorb und allem was dazu gehört!“
„Immerhin weiß die Kirche seit Jahrhunderten von deiner Krüppelexistenz, du scheußliches Vieh!“ rief ich trotzig und verzweifelt mitten in das wiehernde Gelächter.
Abrupt hörte der Satan auf zu gibbeln und zu glucksen und näherte sich mir drohend. Dann sprach er, die Stimme vor Häme triefend:
„Und beweist das nicht ihre unnachahmliche Beschränktheit?! Wie sie den Teufel malen! Als ob ich mich nicht in jede einzelne verrottete Seele persönlich eingenistet hätte! Ich wohne in ihrem Maul, bei jeder Gemeinheit, die sie lispeln, bin ich zur Stelle!“ – frohlockte der Böse stolz und schnalzte genüsslich mit der langen Zunge.
„Mich nimmt das nicht wunder...“, entgegnete ich immer noch trotzig, „denn mit einem Plebejer wie dir kann man sich tatsächlich nicht zeigen und Hof halten! Denn hübsch, hübsch! Das wirst du selbst zugeben, bist du nun wirklich nicht!“


Sie haben den zweiten wichtigen Bestandteil einer guten Geschichte erraten?

... INTERESSIERT AN DEM KOMPLETTEN REPORT?




 



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