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DAN BROWN: DER DA VINCI CODE
 
Analyse eines Weltbestsellers
 
von Ha. A. Mehler
 
Die Verkaufszahlen des Da Vinci Codes (deutsch unglücklicherweise übersetzt mit „Sakrileg“) kletterten in himmelsstürzende Höhen: Bereits im Mai 2006 waren weltweit rund 50 Millionen Exemplare verkauft. Im Jahr 2009 wurde die 100 Millionen-Grenze überschritten.
Einen solch phänomenalen Verkaufserfolg hatte man noch nie erlebt – von Harry Potter und der Bibel einmal abgesehen.
Auch die Weltpresse überschlug sich: Die New York Times berichtete ebenso enthusiasmiert wie das People Magazine, die Denver Post, das Library Journal, die Washington Post, das San Francisco Chronicle, die Chicago Tribune, die DailyNews, der Boston Globe, die Rocky Mountain News, Amazon.com, The Mystery Reader, The Seattle Times, das Nashville City Paper undsoweiter undsofort.
Alle großen Fernsehanstalten berichteten über das Phänomen, Dan Brown war eine Zeitlang der begehrteste Interviewpartner. Aber auch in Deutschland, Frankreich, Italien etcetera kaum man aus dem Staunen nicht heraus: Insgesamt wurde der Weltbestseller bislang in 50 Sprachen übersetzt. Natürlich wurde er verfilmt, mit einem der Größten der US-Filmszene in der Hauptrolle – Tom Hanks.
Und plötzlich fragte sich jeder: Wie war ein solch unvorstellbarer Erfolg zu erklären? Was waren die Ingredienzien dieses Spitzenerfolgs? Worauf war dieser Supererfolg zurückzuführen?
Die brillantesten literarischen Gehirne machten sich an die Arbeit und analysierten, bis dass es qualmte.
 
DAN BROWNS BIOGRAPHIE
Natürlich stürzte man sich zunächst auf die Biographie des Weltbestseller-Autors. Bei Dan Brown handelte sich um einen schlichten Englischlehrer, der zunächst versucht hatte, als Sänger und Liedermacher auf die Beine zu kommen; vergebens. Ja, zugegeben, Dan Brown stammte aus einem guten Stall: Der Vater war Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Browns Ehefrau wiederum hatte Kunstgeschichte studiert … sprich Brown war von Ästhetik und Intellekt umgeben, wohin man auch blickte.
Aber das alles erklärte natürlich nicht diesen phänomenalen Erfolg.
Erklärbarer wird Dan Brown, wenn man realisiert, dass er arbeitete wie besessen: Morgens um 4.00 h, in Himmelsherrgottfrüh, stand er auf, um sich hinter seine Schreibmaschine zu setzen und zu schreiben, zu schreiben und nochmals zu schreiben. Von zehn Seiten wanderten gewöhnlich neun in den Papierkorb – wenn die Qualität nicht seinem Standard entsprach.
Dan Brown tippte also, bis dass die Fingerkuppen blutig waren und unterwarf sich einer eisernen Qualitätskontrolle.
Es nimmt nicht Wunder, dass er eines Tages einen Verleger fand: Sein Thriller Digital Fortress (zu deutsch: Diabolus) wurde veröffentlicht, die erste Hürde war genommen.  
Das Buch verkaufte sich jedoch mehr schlecht als recht, aber die ersten Leute (wichtig!) begannen, an ihn zu glauben.
Dan Brown schrieb weiter und verfasste ein umfangreiches Exposé für den Roman Angels and Demons (zu deutsch: Illuminati). Ein Lektor des Verlags Simon & Schuster, einer der literarischen Giganten der US-Szene, begann sich auf einmal intensiver für Dan Brown zu interessieren.
Die Luft begann zu brodeln.
 
DER DURCHBRUCH DAN BROWNS
Nun muss man wissen, dass die US-Szene aus gold-diggers oder Goldgräbern besteht – im Gegensatz etwa zu der literarischen deutschen Szene. In Deutschland schlottert man in vielen Verlagen vor Angst, wenn man einen neuen Autor publiziert – es könnte ja in die Hose gehen, man könnte ja Geld verlieren oder (als Lektor) seinen Job. In Deutschland kauft man gern anderssprachige Autoren ein, die bereits die Bestsellerlisten im Ausland zieren – das ist sicherer. Man hat im Allgemeinen die Hosen voll, wenn es darum geht, ein Risiko einzugehen.
In den US ist die Szene vielleicht brutaler, aber man begegnet noch echtem Mut. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheut man nicht vor einem Risiko zurück, wenn man riecht, dass man ein paar Millionen Dollar scheffeln kann. Die USA sind draufgängerischer, frecher und selbstbewusster.
Man setzt alles auf eine Karte – und besitzt die Fähigkeit, zu gewinnen oder zu verlieren. Horrende Summen werden hier über den Tresen geschoben. In den US liebt man das Geld, man betet den Dollar an und man verehrt seine Künstler und Stars. In Deutschland verzehrt man sich vor Neid bei einem Spitzenerfolg und redet ihn klein, in den US lärmt man laut und feiert. Wenn man in den US Geld, viel Geld riecht, treten mit einem Mal die Haifische auf den Plan, die sich wechselseitig die besten Bissen wegzuschnappen versuchen. Manuskripte werden schon im Vorfeld für unvorstellbare Summen verscherbelt, auf eigenen Auktionen (!), ebenso Filmrechte an Bestsellern. In Amerika hat man nie aufgehört, nach Gold zu schürfen.
Gary Goldstein, ein Lektor des renommierten Verlages Simon & Schuster, roch jedenfalls, dass dieser Dan Brown ein besonderes Talent besaß: Er vermochte offensichtlich die Leser zu fesseln, äußerst zu fesseln, er recherchierte höchst sorgfältig, ja er verbiss sich geradezu in die Recherche und schreckte nicht davor zurück, heiße Eisen anzupacken. Diesen Claim musste man abstecken, bevor andere hier Gold fanden! Gary Goldstein fragte jedenfalls Dan Brown, woran dieser gerade arbeite. Als Antwort schickte ihm Brown ein 200seitiges Konzept seines Buches Angels and Demons. Ein Vertrag über zwei Bücher wurde unterzeichnet. Da verließ Goldstein aus heiterem Himmel den Großverlag und kehrte ihm den Rücken.
Der neue Lektor hieß Jason Kaufmann, der die beiden Dan Brown-Projekte gewissermaßen erbte. Angels and Demons erblickte das Licht der Welt, bald darauf Deception Point (zu deutsch: Meteor).
Die Verkaufszahlen für alle drei bislang erschienenen Bücher hielten sich jedoch noch immer in Grenzen, aber Dan Brown wurde trotzdem inzwischen als „heiße Ware“ gehandelt. Überdies engagierte Brown nun eine neue Literaturagentur (Sanford J. Greenburger Associates, New York).
Mit Jason Kaufmann hatte Dan Brown inzwischen ein persönliches Verhältnis aufgebaut, doch auch Kaufmann wechselte den Arbeitsplatz.
Aber er nahm Dan Brown gewissermaßen im Gepäck mit. Als Kaufmann sich bei dem Großverlag Doubleday bewarb, machte er zur Bedingung, dass auch das neue Buch Browns hier erscheinen durfte.
Um die Story abzukürzen. Dan Brown erhielt über seinen Lektor Jason Kaufmann 400.000 Dollar Vorschuss für The Da Vinci Code sowie ein weiteres Buch, nachdem er ein 200seitiges Konzept präsentiert hatte.
Dan Brown befand sich in der Riege der Großverdiener, noch bevor ein einziges Exemplar seines Weltbestsellers verkauft worden war.
 
DER COUP
Der Coup für den Da Vinci Code wurde nun generalsstabsmäßig geplant. Während sich Dan Brown die Finger wund schrieb, bereitete sich Doubleday bereits auf seinen Supererfolg vor. Als es so weit war, wurden 10.000 Fahnenabzüge an die wichtigsten Buchhändler im Lande, ausnahmslos Meinungsführer, verschickt. Der Buchhandel bestellte daraufhin wie verrückt.
Doubleday druckte eine Startauflage von 230.000 Exemplaren – normalerweise beginnen selbst Großverlage bescheiden mit einer Erstauflage von 2.000 Stück!
Die Presse wurde eingebunden und die literarische Welt auf das Phänomen Dan Brown aufmerksam gemacht.
Das Buch erschien am 18. März 2003 und landete sofort auf der New York Times-Bestsellerliste.
Der Rest ist Geschichte. Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg, besagt ein geflügeltes Wort. Mit anderen Worten: Nun konnte der Da Vinci Code in alle Welt verkauft werden; schließlich verfügte man nachgewiesenermaßen über einen Super-Bestseller, der alle Rekorde schlug, denn der Da Vinci Code hielt sich ununterbrochen zwei Jahre lang auf der der New York Times-Bestsellerliste!
 
Soweit so gut!
Damit wissen wir aber immer noch nicht, warum sich der Da Vinci Code wie rasend verkaufte.
 
DIE ANALYSE
Oh! Tausend berufene und unberufene Griffel fielen über den Da Vinci Code her, um ihn zu zerreißen, in den Himmel zu loben oder zu analysieren.
Das Phänomen war nicht hinwegzudiskutieren, sprich der Erfolg konnte nicht beiseite geschoben werden.
Aber was war für den gigantischen Erfolg wirklich verantwortlich?
Unseres Erachtens gibt es drei Gründe, die wir gemäß ihrer relativen Wichtigkeit in aller Kürze betrachten wollen:
 
GRUND No. 3
Natürlich hatte Dan Brown mit dem Thema allein den Nagel auf den Kopf getroffen. Beschönigend wird immer wieder von Verschwörungs-Theorien gesprochen, wenn man dem Phänomen Dan Brown auf der Spur ist. Aber damit greift man zu kurz. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ist, dass es geheime Bruderschaften gibt, dass Geheimgesellschaften existieren und dass Geheimdienste ihr Unwesen treiben. Es gibt nun einmal die CIA, das FBI, Geheimdienste in fast allen Ländern, Opus Dei, sprich kirchliche geheime Bruderschaften, die Freimaurer undsoweiter undsofort. Mit anderen Worten: zu vieles wird heute unter den Teppich gekehrt, ja es wird geradezu wie verrückt daran gearbeitet, dass bestimmte Fakten und Tatsachen eben nicht das Licht der Welt erblicken und gewisse Draht- und Strippenzieher im Dunkeln bleiben.
Nimmt sich nun ein Autor dieses Themas an, wird ihm natürlich eine ungemeine Aufmerksamkeit zuteil. Ein Informations-Vakuum wird gefüllt, und es im Grunde genommen gleichgültig, ob die neuen Informationen richtig sind oder falsch. Der Zeitgenosse, der ein wenig wach und aufgeweckt ist, will verdammt noch Mal die Welt ein bisschen besser verstehen. Er ahnt, dass er von der Regierung, die ihm brutal Steuern abknöpft, an der Nase herumgeführt wird, während hinter den Kulissen die unglaublichsten Deals und Absprachen stattfinden, von denen nicht einmal ein Hundertsel das Licht des Tages erblicken. Er ahnt weiter, dass die verschiedensten Konfessionen und Kirchen mit all ihren „Erscheinungen“ und „Wundern“ die Menschen Jahrhunderte, ja Jahrtausende lang zum Besten gehalten haben – und will endlich wissen, was Sache ist. Er ahnt schließlich, dass im Rahmen der Geheimdienste die schmutzigsten Geschäfte abgewickelt werden, die man sich vorstellen kann und ein Menschenleben hier nichts gilt.
Auch die Geschichtsschreibung, so viel spürt er instinktiv, ist verkorkst und vermurkst!
(Lesetipp: Man führe sich nur einmal das Buch „Die Größten Lügen der Geschichte“ zu Gemüte, von Frank Fabian, erschienen im Silberschnur-Verlag, und versuche danach, weiter blauäugig durchs Leben zu gehen; es ist unmöglich!)
Dieses Wahrheitsbedürfnis bediente Dan Brown. Er stach mit seinem Buch gewissermaßen wie mit einer Nadel in eine eiternde, schwärende Wunde.
Schon Robert Ludlum, der Weltbestsellerautor, der zuletzt in Florida lebte und ein paar Ghostwriter beschäftigte, bevor er das Zeitliche segnete, hatte dieses Wahrheitsbedürfnis bedient – allerdings hatte sich Ludlum auf die Geheimdienstszene beschränkt. Ludlum, den Dan Brown nach seinen eigenen Worten zum Vorbild nahm, hatte also den Da Vinci Codes inspiriert, er hatte gewissermaßen Pate gestanden!
Damit aber sind wir schon bei unserem
 
GRUND No. 2
Natürlich ist es völliger Unsinn, Dan Brown auf drei Erfolgs-Formeln zusammenzupressen zu suchen, wenn wir auch der Einfachheit halber genau so hier an dieser Stelle vorgehen. Aber Tatsache ist, dass Dan Brown jede Spannungstechnik beherrschte, die existiert. Besonders auffallend war seine wahnwitzige Geschwindigkeit - was nur eine Spannungstechnik ist; sie wurde von vielen der Größten der Großen praktiziert, von E. T. A. Hoffmann angefangen bis hin zu Michael Crichton oder Ken Follett.
Das Modewort dafür lautet Action, und die technische Beschreibung viel Handlung/ wenig Zeit. Aber auch die Charaktere waren sauber an den Rändern ausgeschnitten, die Tiefenrecherche war einmalig, die Twists waren ein Genuss undsoweiter undsofort.
(Lesetipp: Wer sich über Spannungstechniken näher informieren will, lese „Wie schreibe ich einen Bestseller“, in dem die grundlegenden 20 Methoden, atemberaubende Spannung aufzubauen, aufgelistet sind. Bei Interesse klicken Sie hier!)
Noch einmal: Dan Brown beherrschte jede Spannungstechnik aus dem Effeff, es handelte sich um einen Großmeister, der Spannung in gewissem Sinne sogar neu definierte.
Nun existierte allerdings eine letzte Methode, wie Dan Brown den Leser um den Finger wickelte, so dass er nicht aufhören konnte, zu lesen.
 
GRUND No. 1
Unseres Erachtens ist es die üppige Verwendung der Technik des Geheimnisses, die Dan Brown an die Spitze der Welt katapultierte. Ha, niemand ging je so veschwenderisch mit dieser Methode um, von der Christie vielleicht abgesehen, die bis heute als die „Queen of crime“ tituliert wird. Aber Dan Brown definierte einen neuen Superlativ! In verschiedenen Interviews, die er zahlreichen Fernsehreportern gab, reflektiert er selbst hierauf, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Er verwies auf all die „secret societies“, die geheimen Ortschaften, die geheimen Codices, die Leonardo da Vinci benutzte, die geheimen Symbole undsoweiter.
Und wirklich! Wenn man den Roman offenen Auges analysiert, stellt man dies fest:
Es gibt zahlreiche Symbole, die ein Geheimnis darstellen.
Der „Held“ (Langdon) selbst ist „Symbologe“, beschäftigt sich also von Haus aus mit geheimen Botschaften und Bedeutungen.
Bilder, Skulpturen und sogar Gebäude repräsentieren ein Geheimnis.
Sophie Neveu, die Begleiterin des Helden Robert Langdon, ist eine „Kryptologin“. Kryptographie bedeutet Geheimschrift, eine Kryptologin beschäftigt sich mithin wissenschaftlich mit dem Entziffern von Geheimschriften.
Geheime Bruderschaften existieren, geheime Bünde und Geheimgesellschaften – ihre Vertreter sind Geheimnisträger.
Die Jagd nach der Botschaft, die entziffert werden muss, führt über verschiedene geheime Symbole, Zeichen, Worte, Geheimbehälter und Rätsel.
Geheimnis, Geheimnis, Geheimnis, wohin das Auge blickt!
 
Die Verwendung der Technik des Geheimnisses ist also Dan Browns wahres Geheimnis!
Analysiert man zudem einmal einige Kapitel des Da Vinci Codes im Detail, so findet man dies heraus: Es existiert praktisch kein Kapitel, in dem nicht mit wenigstens zwei Geheimnisse der Leser bei der Stange gehalten wird.
(Wer sich für die verschiedenen Arten, mit der Technik des Geheimnisses schriftstellerisch umzugehen, interessiert, lese ebenfalls „Wie schreibe ich einen Beststeller“. Bei Interesse klicken Sie hier!)
 
DAN BROWN – DAS FAZIT
Nun handelt es sich hierbei alles in allem um ganze Pakete von Know-how, und man sollte nicht so naiv sein, anzunehmen, dass man sie nur fein säuberlich abzukupfern bräuchte und schon sei der Fisch geputzt.
Die Wahrheit ist: Eine Menge Arbeit ist zu investieren, bis man die verschiedenen Spannungstechniken raffiniert einsetzen kann, von der Recherchenarbeit ganz zu schweigen.
Immerhin ist es uns mit dieser kleinen Analyse geglückt, einem Weltbestseller-Autor gewissermaßen über die Schulter zu schauen und ihm einige seiner Geheimnisse abzulauschen.
Und es ist uns gelungen, zumindest ansatzweise zu verstehen, in welche Richtung wir marschieren müssen, wenn wir als Federfuchser selbst Erfolg haben wollen.
                                                         
  
 
  



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