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Hilfe! Mein Manuskript wurde abgelehnt!
Können Sie helfen?
Um es kurz zu machen: Ja!
Eine Ablehnung am Anfang ist nicht selten. Wenn Sie zunächst eine oder mehrere Ablehnungen kassieren, befinden Sie sich in einem exklusiven Club!
Einige prominente Beispiele:
John Grishams erster Roman („Time to Kill“) wurde von 15 Verlegern und 30 Agenten abgelehnt. Seine Romane verkauften sich später rund 100 Millionen Mal.
Louis L`Amour kassierte 200 Ablehnungen, bevor er seinen ersten Roman unterbrachte. Später wurden rund 200 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft.
Jack London, zu seiner Zeit Weltbestseller-Autor No. 1, schuftete über ein Jahrzehnt lang in allen möglichen und unmöglichen Berufen, bevor er seine erste Zeile verkaufte. Am Schluss war er der ungekrönte König der Branche.
John Creasy, ein Brite, steckte 774 Ablehnungen weg, bevor er seine erste Story verkaufte. In der Folge schrieb er 564 Bücher unter 14 Pseudonymen.
Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Hermann Hesse druckten ihre Erstlingswerke selbst (heute gern vergessen!), bevor sie weltberühmt wurden.
Tatsächlich gibt es genaue Gründe, warum Ihr Manuskript abgelehnt wurde.
Aber erlauben Sie uns, zunächst auf die positive Seite der Medaille aufmerksam zu machen. Letztes Jahr gab es auf der Frankfurter Buchmesse 120.000 Neu-Erscheinungen! Sie haben sich nicht verlesen: 120.000! Es ist also absolut möglich und machbar, den Einstieg in das Verlags-Geschäft zu schaffen.
♦ So bringen Sie Ihr Manuskript garantiert bei einem Verlag unter
Tatsächlich gibt es ein sehr präzises Know-how, wie man ein Manuskript anbieten sollte, wenn man Erfolg haben will.

Hier einige erste INSIDER-INFORMATIONEN über die Verlags-Szene.
Es existieren längst genaue Untersuchungen darüber, warum Autoren ein Manuskript nicht
unterbringen können. Das sind die Gründe, in der Reihenfolgeder Häufigkeit, warum
Lektoren Manuskripte an den Absender zurückschickten:
GRUND 1: „Es gibt zu viele Rechtschreibfehler und grammatikalische Fehler in Ihrem Manuskript.“
GRUND 2: „Ihr Manuskript schaut nicht professionell aus, was die Form angeht.“
GRUND 3: „In Ihrem Manuskript fehlt die Spannung.“
GRUND 4: „Es fehlt an echten, guten, einmaligen Ratschlägen in Ihrem Buch, die dem Leser wirklich weiterhelfen.“ (Gilt nur für das Sachbuch)
GRUND 5: „Das Thema kann man nicht verkaufen.“
GRUND 6: „Es gibt zu viele andere Autoren, die sich bereits dieses Themas angenommen haben.“
GRUND 7: „Es fehlt das Exposé (= eine Seite, auf der alle wichtigen Informationen über das Manuskript enthalten sind, wie Länge, Autorenbiographie usw.). Weiter fehlen Ausführungen über die Verkaufsmöglichkeiten des Buches.“
GRUND 8, 9, 10: Natürlich gibt es weitere Gründe.
Die gute Nachricht: für jeden einzelnen Punkt gibt es genaue Abhilfen.
Lassen Sie sich also auf keinen Fall von Ihrem Ziel abbringen, Ihr Manuskript gedruckt und veröffentlicht zu sehen!
Das ist das Ziel:
Ein veröffentlichtes Manuskript!
Das sollten Sie tun:
Lesen Sie dieses Buch -
"Wie finde ich einen Verleger"

Es beantwortet alle Ihre Fragen!
Und ist der erste Schritt auf dem Weg zum Erfolg!
Ihr
professionellschreiben-Team
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